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Aktuelles

Datum:
15.09.2014 – 16:55

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Katharina Koch

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Aktuelle Stellenangebote der Leipziger Volkssolidarität

Der Stadtverband der Volkssolidarität Leipzig e. V. ist ein moderner und leistungsstarker Sozial- und Wohlfahrtsverband mit einem breiten Leistungsspektrum, engagierten Mitarbeitern und vielseitigen Aufgaben.

Neben der Sicherheit eines großen Wohlfahrtsverbandes bieten wir interessante Tätigkeiten mit leistungsgerechter Vergütung nach eigener Arbeitsvertragsrichtlinie sowie verschiedene Möglichkeiten sich beruflich weiter zu entwickeln, im Team neue Lösungen zu finden und erfolgreich neue Wege zu gehen.

Zurzeit haben wir folgende Stellen (m/w) zu besetzen:

  • Heimerzieher für unser Kinderheim "Tabaluga" (35 Wochenstunden)
  • Mitarbeiter für unseren Mahlzeitendienst

Mehr Informationen erhalten Sie unter der Rubrik „Offene Stellen“.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen!

Datum:
27.08.2014 – 13:30

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
m.gey

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Startschuss für Senioren-Theaterprojekt „Die Spielfreudigen“

Schauspiel Leipzig und Volkssolidarität Leipzig kooperieren / Auftakttreffen am 18. September

Schauspiel Leipzig und der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig laden jung gebliebene Seniorinnen und Senioren ein, bei dem neuen Theaterprojekt „Die Spielfreudigen“ mitzuwirken. In wöchentlichen Treffen entwickelt die Gruppe ab Mitte September mit Spaß und Lust am darstellenden Spiel ein eigenes Stück zu einem gemeinsamen Thema. Das Ergebnis des Theaterprojektes wird im Juni 2015 im Schauspiel Leipzig Premiere feiern und darüber hinaus zur Festveranstaltung „70 Jahre Volkssolidarität“ im Oktober 2015 präsentiert.
Interessierte, die Lust haben Neues auszuprobieren, sind beim Auftakttreffen im Seniorenbüro Alt-West mit Seniorenbegegnungsstätte, Saalfelder Straße 12 in Leipzig-Lindenau am Donnerstag, dem 18. September um 9:00 Uhr herzlich willkommen.
Hier finden dann auch immer donnerstags von 9:00 bis 12:00 Uhr die Proben statt.

Beide Kooperationspartner – Schauspiel Leipzig und Volkssolidarität Stadtverband Leipzig – verbindet das Anliegen, Seniorinnen und Senioren anzuregen, sich mit Theater zu beschäftigten sowie selbst aktiv zu werden und Körper und Geist fit zu halten. Die Leitung der Gruppe übernimmt Jennifer Gaden, Theaterpädagogin am Schauspiel Leipzig. Die Mitwirkung an dem Theaterprojekt ist kostenfrei.

Anmeldungen zum Auftakttreffen am 18. September:

Datum:
27.08.2014 – 13:29

Einrichtung:
Sozialstation

Autor:
m.gey

Permalink

Neuer Pflegekurs macht „Fit für die Pflege“ – Beginn im September

Startschuss für unseren neuen Pflegekurs in Kooperation mit der AOK Plus: Am Donnerstag, dem 4. September beginnt um 14:00 Uhr in der Seniorenbegegnungsstätte „In den Schönefelder Hochhäusern“, Volksgartenstraße 28, die zehnteilige Reihe unter der Überschrift „Fit für die Pflege“. Das Angebot ist eine praxisnahe Unterstützung für pflegende Angehörige auf dem Weg durch den „Pflege-Dschungel“. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die jeweiligen Kurseinheiten finden dann immer donnerstags von 14 bis 16 Uhr statt. Für den am 4. September beginnenden Pflegekurs sind noch Restplätze verfügbar.
Interessierte melden sich bis zum 29. August in der Geschäftsstelle der Volkssolidarität Leipzig an (Telefon: 0341 58968-0, E-Mail: info@volkssolidaritaet-leipzig.de).

Die von der Volkssolidarität Leipzig seit 2008 organisierten Kurse „Fit für die Pflege“ richten sich an Angehörige von zu Pflegenden, die sich umfassend über gesetzliche Rahmenbedingungen und spezifische Fragestellungen rund um die Pflege informieren möchten. Neben der Unterstützung im Pflegealltag ist es das Kursanliegen, die Motivation und die Pflegebereitschaft zu stärken sowie einer Erschöpfung der pflegenden Angehörigen entgegenzuwirken.

In den Einheiten geht es unter anderem um:
• Umgang mit Demenz im Pflegealltag
• Pflege bei Bewegungseinschränkungen
• Umgang mit Abschied und Trauer
• Pflegehilfsmittel

Die Teilnehmer erhalten auch einen Einblick in den Alltag in einer stationären Pflegeeinrichtung sowie Informationen zur Heimaufnahme. Neben den fachlichen Informationen kommt dem Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern über die jeweilige häusliche Pflegesituation eine hohe Bedeutung zu.

Datum:
22.08.2014 – 14:28

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
m.gey

Permalink

Neue Ausgabe erschienen

In unserem quartalsweise erscheinenden Informationsblatt für Mitglieder und Freunde des Stadtverbandes berichten wir über Aktivitäten unserer Einrichtungen und Mitgliedergruppen.

Diese Themen und noch viel mehr finden Sie in dem neuen Heft 3/2014:

  • Nächste Etappe am Neubau: Richtfest gefeiert (Seite 1)
  • Schwerpunkt zur Stadtdelegiertenversammlung: Diese zehn Personen stellen sich zur Vorstandswahl (Seiten 2 und 3)
  • Theaterfreunde aufgepasst: Schauspiel Leipzig ist neuer Kooperationspartner (Seite 4)
  • Kita-Bericht zu einem Grünauer Fußballspiel im Zeichen der WM: „Was die Großen können, wollen wir auch!“ (Seite 6)

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der Ausgabe.

Die Redaktion

Die Ausgabe finden Sie hier als Download.

Datum:
22.08.2014 – 10:09

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Wir sagen JA zu einem besseren Personalschlüssel in Sachsens Kitas!

Landtagskandidaten diskutieren beim "Kita Talk"

Im Vorfeld der Sächsischen Landtagswahl am 31. August finden in diesen Tagen vielfältige Aktionen zu der Situation in sächsischen Kindertagesstätten statt.

Die Leipziger Volkssolidarität als Träger von 14 Einrichtungen in der Stadt Leipzig...

  • ... teilt die politische Forderungen der Verbände der Freien Wohlfahrtspflege nach einer Senkung des Personalschlüssels in Krippen (von 1:6 auf 1:4) und Kindergärten (von 1:13 auf 1:10) und nach einer Anerkennung der Zeit für Vor- und Nachbereitung als 20 % der Arbeitszeit.
  • ... beteiligt sich an Aktionen, um diese politische Forderung zu unterstreichen und für diese einzustehen. So sind wir beim „Kita-Talk“ am 23. August mit Landtagskandidaten auf dem Nikolaikirchhof aktiv dabei.
  • ... bringt sich über den Volkssolidarität Landesverband Sachsen in die politische Diskussion mit Vorschlägen ein.
Datum:
15.08.2014 – 15:45

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

Permalink

Volkssolidarität feierte Richtfest in Leipzig-Lindenau

Richtfest am Sozialzentrum der Volkssolidarität in der Demmeringstraße (Foto: Uwe Schürmann)
Gäste des Richtfestes verfolgen die Verkündung des Richtspruchs (Foto: Uwe Schürmann)
Vorstandvorsitzender Olaf Wenzel bei der Verkündung des Richtspruchs (Foto: Uwe Schürmann)

Sozialzentrum im Westen Leipzigs nimmt weiter Gestalt an

Nächste Etappe gefeiert: Der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig (VS) errichtet seit Oktober letzten Jahres ein Sozialzentrum in Leipzig-Lindenau. Am 24. Juli 2014 feierte der Verband im Beisein von Vertretern der Stadtverwaltung Leipzig und Kooperationspartnern das Richtfest in der Demmeringstraße (zukünftig 127). Die Fertigstellung ist für Sommer 2015 geplant.

Die Volkssolidarität leistet mit dem Neubau des Sozialbaus einen wichtigen Beitrag, das soziale Netz im Leipziger Westen weiterzuentwickeln. Die bereits vorhandenen Angebote des Seniorenbüros Alt-West mit Seniorenbegegnungsstätte, dem Betreuten Wohnen im Forum Leipzig-Lindenau sowie dem Altenpflegeheim „Sonnenschein“ werden durch den Neubau ergänzt.

Und: Das Projekt „Generationendialog“ wird durch die räumliche Nähe mit der Kindertagesstätte „Prisma“ fortgesetzt und intensiviert. Die vorhandene Kindereinrichtung, die im Jahr 2010 durch die Volkssolidarität fertiggestellt wurde, wird mittels eines Gangs direkt mit dem Sozialzentrum verbunden. 21 Krippen- und 19 Kindergartenplätze werden durch die Erweiterung der Kita „Prisma“ neu entstehen.

Der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e. V. stärkt mit dem Sozialzentrum ebenso sein Profil als leistungsstarker Arbeitgeber im sozialen Bereich in der Stadt Leipzig. Im Zuge des Bauprojektes werden mit Blick auf Pflegefach- und Pflegehilfskräfte, pädagogische Fachkräfte, Service- und Verwaltungsangestellte zirka 50 neue Arbeitsplätze geschaffen. Entsprechende Bewerbungsverfahren beginnen in der zweiten Jahreshälfte 2014.

Erfahren Sie Näheres zum neuen Sozialzentrum:
Beitrag zum Richtfest – Info TV Leipzig – 24. Juli 2014

Datum:
18.06.2014 – 13:44

Einrichtung:
Wohnen mit Betreuung

Autor:
m.gey

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„Wohnen mit Betreuung“ zentrumsnah und direkt am Park

zentrumsnahe Lage im Grünen (Quelle © LWB)

Freie Wohnungen verfügbar

In der Wächterstraße 36 bietet Ihnen die Volkssolidarität gemeinsam mit der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft (LWB) ein schönes, seniorenfreundliches Zuhause direkt am Johannapark. Kurze Wege in die Innenstadt zeichnen das Objekt im traditionsreichen Musikviertel aus. Hier finden Sie vielfältige Einkaufsmöglichkeiten und Arztpraxen. Der Bus (Linie 89) hält unmittelbar am Haus.

Aktuell sind freie Wohnungen nach umfangreicher Sanierung bezugsfertig. Sie verfügen über eine ansprechende Ausstattung: Lamitnatfußboden, Bad mit Dusche und Handtuchheizkörper, barrierefreien Zugang mittels Rampe.

Im Erdgeschoss ist die Volkssolidarität mit einer festen Ansprechpartnerin vor Ort. Es stehen ein gemütlicher Veranstaltungsraum sowie ein Sport- und Kursraum zur Verfügung. Wir bieten umfassende Betreuungs- und Serviceleistungen an im Rahmen eines Leistungsvertrages an. Nähere Informationen finden Sie hier.

Beispiele für derzeit freie Wohnungen:

Einraumwohnung – 2. OG
31,47 m²
Kaltmiete: 260,00 Euro
Nebenkosten: 70,00 Euro
Gesamtmiete: 330,00 Euro

Dreiraumwohnung – 8. OG oder 12. OG
64,61 m²
Kaltmiete: 430,00 Euro
Nebenkosten: 140,00 Euro
Gesamtmiete: 570,00 Euro

Ihre Ansprechpartnerin bei der LWB ist Frau Franziska Strehle. Bei ihr erhalten Sie tagaktuell Informationen zu freien Wohnungen und können Besichtigungstermine vereinbaren. Sie ist telefonisch unter 0151 19511365 erreichbar.

Datum:
05.06.2014 – 10:07

Einrichtung:
Alltagsbegleitung für Senioren

Autor:
Katharina Koch

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Alltagsbegleiter unterstützen Seniorinnen und Senioren

Senioren für Senioren (Bildquelle: Koordinierungsstelle Alltagsbegleitung)

Volkssolidarität bietet Vermittlung zu ehrenamtlichen Helfern an

Gemeinsame Unternehmungen, Begleitung zum Stadtbummel, zur Bibliothek oder beim Spazierengehen. Regelmäßige Besuche und Hilfestellungen bei den kleinen Dingen des Alltags. All dies sind mögliche Einsatzfelder, in denen ehrenamtlich Helfer jetzt im Rahmen des Projektes „Ruheständler als Alltagsbegleiter“ aktiv werden. Seniorinnen und Senioren, die keine Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung erhalten, haben die Möglichkeit über dieses Angebot kostenfrei entsprechende Unterstützung zu erhalten. Der Alltagsbegleiter übernimmt jedoch keine pflegerischen oder hauswirtschaftlichen Tätigkeiten.

Denjenigen, die diese in Anspruch nehmen möchten, steht der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e.V. als Träger dieses Projektes des Freistaates Sachsen zur Verfügung.

Nähere Informationen sind in der Stadtgeschäftsstelle der Volkssolidarität erhältlich.
Hier werden noch Anmeldungen entgegengenommen: Telefon: 0341 58968-0; E-Mail: info@volkssolidaritaet-leipzig.de.

Aktueller Hinweis: Die Alltagsbegleiter und Alltagsbegleiterinnen des Seniorenbüros Alt-West verfügen noch über freie Kapazitäten und freuen sich über interessierte Senioren und Seniorinnen aus dem Stadtgebiet des Leipziger Westen.


Der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e. V. ist einer von 65 geförderten sächsischen Projektträgern, der die Alltagsbegleitung für Senioren seit Januar 2014 umsetzt. Die Förderung aus Landesmitteln des Freistaates Sachsen erfolgt nach der „Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz zur Förderung von Ruheständlern als Alltagsbegleiter für Senioren“.

Datum:
25.04.2014 – 13:05

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Mutiger Schritt im Interesse pflegebedürftiger Menschen

Dr. Frank-Michael Pietzsch (Quelle: VS Bundesverband e.V.)

„Die Verfassungsklage des Sozialverbandes VdK gegen Grundrechtsverletzungen im Pflegesystem ist ein mutiger Schritt im Interesse pflegebedürftiger Menschen.“ Dies erklärte der amtierende Präsident der Volkssolidarität, Dr. Frank-Michael Pietzsch, am Donnerstag, dem 24. April 2014 zu der vom VdK beim Bundesverfassungsgericht eingereichten Klage, mit dem ein „gesetzgeberisches Unterlassen“ im Pflegebereich gerügt werden soll.

„Es geht um gesetzliche Rahmenbedingungen für ein würdiges Leben bei Pflegebedürftigkeit – unabhängig davon, ob es sich körperliche oder geistige Einschränkungen handelt", betonte Pietzsch. „Statt immer neuer Ankündigungen muss endlich gehandelt werden. Eine grundlegende Reform der Pflege darf nicht wieder auf die lange Bank geschoben werden.“

Die Volkssolidarität fordert einen verbindlichen Fahrplan für die Einführung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs im anstehenden Gesetzentwurf für Änderungen im SGB XI, so der amtierende Verbandspräsident. „Die Verschiebung auf einen Zeitraum in der zweiten Hälfte der Legislaturperiode trägt nicht zur Vertrauensbildung bei Pflegebedürftigen, pflegenden Angehörigen und den in der Pflege tätigen Fachkräften bei. Schon heute besteht ein gravierender Pflegekräftemangel. Jeder Monat des Zuwartens wird die Dramatik der Situation gravierend erhöhen. Es braucht daher mehr Druck für eine umfassende Verbesserung in der Pflege.“

Pressemitteilung des Volkssolidarität Bundesverband e.V. vom 24. April 2014

Datum:
20.01.2014 – 11:07

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

Permalink

Volkssolidarität positioniert sich in Debatte zur Mütterrente

Olaf Wenzel, Vorsitzender des Landesverbandes Sachsen der Volkssolidarität und des Leipziger Stadtverbandes (Quelle: VS Bundesverband e.V.)

Olaf Wenzel unterstützt Haltung von Staatsministerin Christine Clauß

Zu Medienberichten vom 18. Januar, wonach Sachsens Sozialministerin Christine Clauß eine Steuerfinanzierung der Mütterrente fordert, erklärt Olaf Wenzel, Vorsitzender des Landesverbandes Sachsen der Volkssolidarität und des Leipziger Stadtverbandes (Bezug zur Leipziger Volkszeitung vom 18. Januar 2014):

Die Volkssolidarität dankt Frau Staatsministerin Christine Clauß für ihre Initiative und unterstützt diese ausdrücklich. Da es sich bei der sogenannten Mütterrente um die Bewertung von Erziehungszeiten handelt und Erziehungszeiten familienpolitische Leistungen sind, ist eine Finanzierung aus Steuermitteln schon aus systematischen Gründen richtig.

Außerdem ist eine Finanzierung aus Steuermitteln auch aus Gründen der Verteilungsgerechtigkeit richtig, da Familien mit Kindern über das Steuersystem mit Freibeträgen entlastet werden. Nicht zu schweigen davon, dass eine Finanzierung aus Beitragsmitteln der Rentenversicherung dauerhaft zu höheren Rentenbeiträgen führt und den Spielraum für Maßnahmen beispielsweise gegen Altersarmut verringert.

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