[Zum Inhalt] [Zur Navigation]

Aktuelles

Datum:
28.02.2017 – 12:22

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

Permalink

Infoblatt mit Neuigkeiten aus dem Stadtverband

In unserem quartalsweise erscheinenden Informationsblatt für Mitglieder und Freunde der Volkssolidarität berichten wir über aktuelle Projekte des Stadtverbandes, unser Mitgliederleben sowie von Aktivitäten in unseren Einrichtungen. Außerdem greifen wir sozialpolitische Themen auf.

Jetzt ist die neue Ausgabe 1/2017 erschienen. In der Ausgabe finden Sie unter anderem diese Beiträge:

  • Für die Gemeinschaft aktiv sein: Die Volkssolidarität bietet vielfältige Möglichkeiten (Seite 1)
  • "Kein Wohlstand für alle!?" - Fällt Deutschland auseinander?: Sozialpolitisches Streitgespräch mit Ulrich Schneider (Parität) und Thomas Lenk (Universität Leipzig) am 9. Mai (Seite 2)
  • Mein Kind kommt in die Schule! - Worauf kommt es an? (Seite 3)
  • Volkssolidarität macht Lust auf gemeinsame Ausflüge und Fahrten (Seite 4)
  • "Die Spielfreudigen" entdecken die Dinge neu! (Seite 5)

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der Ausgabe.

Die Ausgabe finden Sie hier

Datum:
25.01.2017 – 11:03

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

Permalink

Aktion „Schau rein!“ – Volkssolidarität Leipzig öffnet ihre Türen für Schülerinnen und Schüler

Schau rein!

Soziale Berufe praktisch erleben und kennenlernen: Unser Stadtverband öffnet im Rahmen der Aktion „Schau rein! – Woche der offenen Unternehmen Sachsen“, welche vom 13. März bis 17. März stattfindet, seine Türen für Schülerinnen und Schüler.

Wir bieten einen Besuch in der Integrations-Kita Prisma, in unseren stationären Pflegeeinrichtungen sowie im Seniorenbüro Alt-West an. Die jungen Gäste erhalten Informationen zu Praktikums-, Ausbildungs- und Jobperspektiven im pädagogischen Bereich, in der Altenpflege sowie in der Sozialen Arbeit. Ferner erfahren sie Näheres zu der Volkssolidarität, einem wachsende Träger in der Kinderbetreuung sowie Altenpflege und -betreuung in der Stadt Leipzig, einschließlich entsprechender Bewerbungsmodalitäten.

Die genauen Daten zu den möglichen Besuchsterminen in unseren Einrichtungen:

  • Mittwoch, 15. März, 14:30 Uhr: Kindertagesstätte Prisma, Demmeringstraße 125 (Angebotsnummer: 01351537)
  • Donnerstag, 16. März, 14:00 Uhr: Sozialzentrum „An den Gärten“, Demmeringstraße 127 (Angebotsnummer: 01352347)
  • Freitag, 17. März, 13:00 Uhr: Seniorenbüro Alt-West, Saalfelder Straße 12 (Angebotsnummer: 01351536)

Die Teilnehmeranzahl pro Veranstaltung ist begrenzt.

Eine Buchung über das Onlineportal www.schau-rein-sachsen.de ist für eine Teilnahme zwingend erforderlich. Anmeldeschluss ist der 6. März. Auf der genannten Website gibt es auch Informationen zu unseren drei Veranstaltungen sowie zum kostenfreien „Schau-rein!“-Ticket, welche bis zum 1. März gebucht werden können.

Datum:
11.01.2017 – 12:00

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

Permalink

Wir suchen Sie! - Aktuelle Stellenausschreibungen

TEAM (Copyright (c) DOC RABE Media - Fotolia

Der Stadtverband der Volkssolidarität Leipzig e. V. ist ein moderner und leistungsstarker Sozial- und Wohlfahrtsverband mit einem breiten Leistungsspektrum, engagierten Mitarbeitern und vielseitigen Aufgaben.

Neben der Sicherheit eines großen Wohlfahrtsverbandes bieten wir interessante Tätigkeiten mit leistungsgerechter Vergütung nach eigener Arbeitsvertragsrichtlinie sowie verschiedene Möglichkeiten sich beruflich weiter zu entwickeln, im Team neue Lösungen zu finden und erfolgreich neue Wege zu gehen.

Wir suchen Sie als Verstärkung!

pädagogischer Fachbereich
Ausschreibung Kindertagespflege
Stellenausschreibung Erzieher für unser TABALUGA Kinderheim

vollstationäre Pflege
Stellenausschreibung Pflegekraft (vollstationär)
Stellenausschreibung Alltagsbegleiter nach § 43 b SGB XI

ambulante Pflege
Stellenausschreibung Pflegedienstleiter Sozialstation Süd
Stellenausschreibung Pflegekraft
Stellenausschreibung Hauswirtschafter

Ausbildung
Stellenausschreibung Auszubildende in der Altenpflege (Altenpfleger)

Informationen zur Volkssolidarität Leipzig als Arbeitgeber finden Sie hier: Wir als Arbeitgeber

Schwerbehinderte und ihnen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt.

Datum:
04.01.2017 – 14:01

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

Permalink

Stadtverband sucht ehrenamtliche Helfer: Projekt „Alltagsbegleitung für Senioren“ geht weiter

Gemeinsam Zeit verbringen (Bildquelle: Koordinierungsstelle Alltagsbegleitung)

Helfen können und mit Menschen in Kontakt kommen. Diese Beweggründe führen insgesamt 300 Leipziger zu unserem Stadtverband, um ehrenamtlich aktiv zu sein. Sie bringen sich in das Vereinsleben in den Mitgliedergruppen ein oder unterstützen die Arbeit in den sozialen Einrichtungen des Verbandes sei es in den Kindertagesstätten, Seniorenbüros und -begegnungsstätten oder in den stationären Pflegeeinrichtungen. Sportkurse, Alltagsbegleiter oder die beliebte ‚Vorleseoma‘ – das Spektrum ist vielfältig.

„Alltagsbegleitung für Senioren“ heißt das Programm des Freistaates Sachsen, über das sich Jeannette Schmidt bei der Volkssolidarität freiwillig engagiert. Die 49-jährige unterstützt seit letztem Februar Senioren in Leipzigs Nordosten, so auch die 87-jährige Liselotte Schubert. „Wir machen das, was sich die Senioren wünschen: Arztbesuche, Begleitung zum Notar oder zum Hörgerätezentrum“, bringt sie es auf den Punkt. „Mein Wunsch war, Senioren zu helfen. So gelangte ich über das Internet zur Volkssolidarität in der Kieler Straße.“

Auch 2017 engagiert sich der Stadtverband in dem Projekt „Alltagsbegleitung für Senioren“ – und zwar mit zusätzlichen Alltagsbegleiter-Stellen, wie Frank Weise, Koordinator für die Verbandsarbeit, zu berichten weiß. Der Stadtverband ist derzeit auf der Suche nach freiwillig Engagierten, die das Projekt mit Leben füllen möchten, indem sie älteren Menschen helfend zur Seite stehen. „Aber auch diejenigen, die für ihren Angehörigen, Bekannten oder Nachbarn einen Alltagsbegleiter suchen, können sich gern melden“, so Frank Weise. Die Häufigkeit der Besuche wird zwischen den ehrenamtlichen Alltagsbegleitern und den Seniorinnen und Senioren abgestimmt. Die Vermittlung übernimmt die Volkssolidarität. Das Angebot ist kostenfrei.

Informationen zum Ehrenamt und zum Projekt „Alltagsbegleitung für Senioren“
Stadtgeschäftsstelle, Demmeringstraße 127, 04179 Leipzig
Telefon: 0341 35055-114 (Ansprechpartner: Frank Weise)

Datum:
03.01.2017 – 09:14

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

Permalink

Wir machen Sie fit für die Pflege!

Der nächste Pflegekurs „Fit für die Pflege“ steht in den Startlöchern. Am Donnerstag, dem 26. Januar beginnt die neue zehnteilige Kursreihe in Kooperation mit der AOK plus. Los geht’s um 14 Uhr in der Seniorenbegegnungsstätte, Volksgartenstraße 28. Pflegeprofis geben eine praxisnahe Unterstützung und nützliche Tipps auf dem Weg durch den „Pflege-Dschungel“.

Interessierte melden sich ab sofort, allerdings bis spätestens 19. Januar, verbindlich in der Stadtgeschäftsstelle an. Ansprechpartnerin ist die Pflege- und Sozialberaterin Frau Heidi Wittenbecher. Sie ist telefonisch unter 0341 35055-109 und per E-Mail: h.wittenbecher@volkssolidaritaet-leipzig.de erreichbar.

Datum:
14.12.2016 – 09:07

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

Permalink

Olaf Wenzel ist Vizepräsident der Volkssolidarität

Olaf Wenzel, Vorsitzender des Stadtverbandes

Der Vorsitzende des Leipziger Stadtverbandes der Volkssolidarität Olaf Wenzel ist neuer Vizepräsident des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes. Er übernahm das Amt von Dr. Frank-Michael Pietzsch, der aus dem Bundesvorstand des Verbandes ausgeschieden ist.

Wenzel ist seit 2002 auch Vorsitzender des Landesverbandes Sachsen und wurde vom Verbandsvorstand am 10. Dezember in das neue Amt gewählt. Weitere Vizepräsidentin der Volkssolidarität neben Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff ist die ehemalige Berliner Sozialsenatorin Dr. Heidi Knake-Werner, die 2014 in dieses Amt gewählt wurde.

Olaf Wenzel ist seit 1984 Mitglied der Volkssolidarität und engagiert sich seit 1996 im Stadtvorstand, seit 1998 als Vorsitzender. "Unser Verband hat sich zu einem erfolgreichen und anerkannten Partner der Stadt Leipzig in Fragen der Seniorenpolitik, aber auch in seiner Rolle als Träger verschiedenster sozialer Einrichtungen entwickelt", so Wenzel.

Datum:
21.10.2016 – 13:15

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

Permalink

Sammeln für den guten Zweck

VS-Stadtverband beginnt diesjährige Spendenaktion

Der Vorsitzende der Leipziger Volkssolidarität Olaf Wenzel eröffnete am 24. September die Listensammlung des Stadtverbandes. Sein Geldeinwurf in die Spendendose war der Startschuss für die zahlreichen ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter, die im Namen des Verbandes bis zum 4. November im Stadtgebiet Leipzig unterwegs sein werden.

Die Spenden ermöglichen den Mitgliedergruppen und Einrichtungen der Volkssolidarität in Leipzig zusätzliche Angebote und Projekte zu initiieren und umzusetzen. Durch die gesammelten Spenden können ferner zusätzliche Aktivitäten für Kinder und Senioren gleichermaßen realisiert werden, sodass sich Jung und Alt über Fanfaren- und Spielmannszüge ebenso freuen können, wie über gemeinsame Ausflüge und die ein oder andere Überraschung. Mit Ihren Spenden unterstützen Sie die wertvolle Arbeit unseres Verbandes und tragen maßgeblich dazu bei, aktives Mitgestalten und gemeinsames Erleben in kulturellen Veranstaltungen, ehrenamtlichen Besuchsdiensten und vielseitigen generationsübergreifenden Aktionen zu ermöglichen.

Wir danken für Ihr Vertrauen!

Spendenkonto
Volkssolidarität Stadtverbandes Leipzig e. V.
Sparkasse Leipzig
Verwendungszweck: Listensammlung 2016
IBAN: DE 09 8605 5592 1100 2370 00 - BIC: WELADE8LXXX

Datum:
23.09.2016 – 14:34

Einrichtung:
Seniorenbüro Nordwest

Autor:
Martin Gey

Permalink

„Die Superhelden der Republik“ – Pflegenden Angehörigen Gehör verschaffen!

Margot Unbescheid zu Gast in der Bibliothek Gohlis (Foto: Martin Gey)

Frankfurter Autorin Margot Unbescheid am Weltalzheimertag zu Gast in Leipzig

Einen leidenschaftlichen Appell an pflegende Angehörige, sich Beratung und Unterstützung in ihrem Pflegealltag sowie bei der Betreuung ihres an Demenz erkrankten Angehörigen zu holen, formulierte die Autorin Margot Unbescheid bei ihrem Vortrag am 21. September in der Bibliothek Leipzig-Gohlis „Erich Loest“. Anlässlich des Weltalzheimertages hatte der Stadtverband sowie das Seniorenbüro Nordwest zu einer Abendveranstaltung eingeladen.

Margot Unbescheid schilderte aus persönlichem Erleben den Umgang mit einem Demenzerkrankten im unmittelbaren familiären Umfeld. Seit über 15 Jahren unterstützt sie ihre Mutter dabei, den erkrankten Vater zu pflegen und ist als Vortragsreisende in der Bundesrepublik unterwegs, um pflegenden Angehörigen Anregungen dafür zu geben, diese Aufgabe zu meistern, die manche an den Rand der Selbstaufgabe führe.

„Es ist entscheidend, dass die Angehörigen über ihre Wut, ihre Sorgen und die Schwere der Lebenssituation sprechen können. Ihnen, den Superhelden der Republik, gilt es Gehör zu verschaffen, um ihnen auch ihre Ängste zu nehmen“, so Margot Unbescheid, die auch 2. Vorsitzende der Alzheimer Gesellschaft in Frankfurt/Main ist, mit Blick auf die Zahl der Betroffenen. Zwei Drittel von ihnen werden nach aktuellen Erhebungen zu Hause von Familienangehörigen betreut. Anlaufstellen können die Alzheimer Gesellschaften, Selbsthilfegruppen, Seniorenbüros und andere Beratungsstellen sowie Tagespflegen, Pflegedienste, Sozialstationen und auch stationäre Einrichtungen sein.

In Deutschland sind derzeit rund 1,6 Millionen Menschen erkrankt. „Zählt man die Angehörigen mit, so sprechen wir von sechs bis sieben Millionen Deutschen, die mit einer Demenzerkrankung direkt zu tun haben. Da habe ich die professionellen Pflegefachkräfte, Helfer und Mitarbeiter in Beratungsstellen noch nicht mitgezählt“, so Unbescheid. Für das Jahr 2040 rechnen Experten mit zwei bis drei Millionen erkrankten Menschen deutschlandweit.

Beitrag über die Veranstaltung von Leipzig Fernsehen, 30. September 2016:

Datum:
23.09.2016 – 09:02

Einrichtung:
Seniorenbüro Süd

Autor:
Martin Gey

Permalink

„Zeitzeugen des Leipziger Südens“: Senioren erzählen über ihre Erinnerungen an das Leben in ihrem Stadtteil

Ausstellungsmotiv Eva Krieße (Foto: Andrea Beres)

Seniorenbüro Süd präsentiert Fotoausstellung in der Bibliothek Südvorstadt

„Mit ‚Zeitzeugen des Leipziger Südens‘ möchten wir zeigen, dass auch die älteren Menschen ihren Teil zur bunten Geschichte des heute als jung und modern geltenden Leipziger Südens beitragen.“ So beschreibt Andrea Beres, Leiterin des Seniorenbüros Süd der Volkssolidarität, das Anliegen der Fotoausstellung, die derzeit entsteht und vom 4. Oktober bis 30. Dezember in der Bibliothek Südvorstadt, Steinstraße 42, gastiert. „Die Ausstellung gewährt einen einfühlsamen Blick in die Vergangenheit und lädt zu einer gemeinsamen Zeitreise ein.“ Interessierte sind von Seniorenbüro und Bibliothek herzlich zur Vernissage am Dienstag, dem 4. Oktober von 18:00 bis 19:00 Uhr eingeladen.

Ich komme am Leipziger Süden einfach nicht vorbei. Obwohl ich keine Connewitzerin bin, gehört dieser Stadtteil schon immer zu meinem Leben.“ berichtet Frau Eva Krieße, 90-jährige Besucherin des Seniorenbüro Süd. „Ich habe meinen Mann nach dem Krieg im jetzigen Autohaus Mühl kennengelernt. Er begann als neuer Mitarbeiter in der Werkstatt und ich nahm im Büro seine Personalpapiere entgegen. Als er das Büro verließ war mir klar: Der oder keiner!“

Diese und viele andere Geschichten begegnen den Mitarbeitern des Seniorenbüros Süd regelmäßig. Daraus entstand die Idee, den Erinnerungen der Menschen ein Gesicht zu geben. Im Rahmen einer Fotoausstellung präsentiert Leiterin Andrea Beres ausdrucksstarke Portraits älterer Menschen. Inhalt der Ausstellung sind neben den Fotos auch persönliche Geschichten und Anekdoten, die die Menschen mit dem Leipziger Süden verbinden.

Eckdaten zur Ausstellung „Zeitzeugen des Leipziger Südens“

Zeitraum: 04. Oktober bis 30. Dezember 2016
Ort: Bibliothek Südvorstadt (Steinstraße 42)
Öffnungszeiten:
Montag & Dienstag: 10:00-19:00 Uhr
Mittwoch: 15:00-19:00 Uhr
Donnerstag & Freitag: 10:00-19:00 Uhr

Datum:
14.09.2016 – 09:10

Einrichtung:
Tagespflege für Senioren

Autor:
Martin Gey

Permalink

„So etwas gibt es nicht noch einmal!“

Hilda Pertzsch mit Manuela Focke und Andreas Rienäcker im Außenbereich des Sozialzentrums  (Foto: Martin Gey)

Hilda Pertzsch ist jeden Tag Gast in der Tagespflege und fühlt sich sehr wohl

„Ich hatte immer in meinem Leben Menschen um mich herum. Darauf möchte ich nicht verzichten. Hier fühlt man sich wie in einer Familie!“ Hilda Pertzsch ist glücklich, dass ihr Sohn auf die Tagespflege für Senioren im Sozialzentrum „An den Gärten“ des Stadtverbandes aufmerksam wurde. „Er wohnt in Neubrandenburg. Da ist er froh, dass ich Hilfe und Unterstützung von der Volkssolidarität bekomme“, sagt die 85-Jährige, die bereits in einer Betreuten Wohnanlage gewohnt hat. Zuerst war die Plagwitzerin drei Tage Gast in der im letzten Jahr eröffneten Tagespflege, inzwischen kommt sie montags bis freitags. Für sie ist es wichtig nicht allein, sondern in Gemeinschaft zu sein, zusammen Mittag zu essen, sich gemeinsam an früher zu erinnern und mit Manuela Focke und Andreas Rienäcker feste Ansprechpartner mit einem offenen Ohr für ihre Sorgen zu haben. „So etwas gibt es nicht noch einmal“, ist Hilda Pertzsch dankbar.

Tagespflege öffnet ihre Türen

Am Samstag, dem 24. September lädt die Tagespflege in der Demmeringstraße 127 zu einem Tag der offenen Tür. Von 10 bis 13 Uhr können Interessierte die Räumlichkeiten besichtigen und sich über Pflege und Betreuung in der Einrichtung informieren. „Wir sind für Besucher mit und ohne Pflegestufe da und bieten pflegenden Angehörigen eine willkommene Entlastung bei der Pflege zu Hause“, beschreibt die stellvertretende Pflegedienstleiterin Manuela Focke das Angebot. „Zu den Höhepunkten gehören die Besuche in der benachbarten Kindertagesstätte ‚Prisma‘“, erzählt Hilda Pertzsch mit einem freudigen Strahlen. Zum Tagesprogramm gehören außerdem Gedächtnistraining, Bewegungsübungen und Spiele. Natürlich kommt auch die entspannende Mittagspause in dem gemütlichen Ruheraum nicht zu kurz.

Die Tagespflege ist montags bis freitags von 8:30 bis 16:30 Uhr geöffnet. Übrigens: Damit die Gäste unkompliziert zu der Einrichtung kommen, organsiert die Volkssolidarität den Transport von der eigenen Wohnung zu der Tagespflege in Zusammenarbeit mit einem Kooperationspartner. Informationen zur Tagespflege finden Sie hier.

Nächste Seite
Login
Interner Bereich