[Zum Inhalt] [Zur Navigation]

Aktuelles

Datum:
15.05.2013 – 11:52

Einrichtung:
Kindertagesstätte "Pfiffikus"

Autor:
m.gey

Permalink

Aus Alt mach‘ Neu

… zumindest äußerlich. Die Giebelseite unserer Kita ziert ein Schuppen. In ihm bewahren wird unser Gartenspielzeug auf – deshalb ist er unersetzbar. Der Schuppen war „strahlend grau“ und „hübsch-hässlich“ anzusehen. Er war uns schon lang ein Dorn im Auge. Doch da der Mai alles neu macht, verwandelte sich auch unser Schuppen in kürzester Zeit in einen „Hingucker“. Gemeinsam mit dem Leipziger Künstler und Fotografen Uwe Schürmann bemalten ihn die Kinder mit einem wunderbaren Bild, dass nicht nur uns „Pfiffikussen“ große Freude bereitet. Auch den Nachbarn gefällt der neue Ausblick von ihrem Balkon.

Auch unseren Gartenzaun und dem Klettergerät verhalfen unsere Eltern zu einem neuen Anstrich. Einen herzlichen Dank an alle fleißigen Helfer.

Künstler Uwe Schürmann verschönerte mit den „Pfiffikussen“ den Spielzeugschuppen

Sie alle laden wir zu unserem Sommerfest am 13. Juni ein. Dieses findet von 14:30 bis 18:00 Uhr statt. Geboten wird ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm für Junge und Junggebliebene. Ein Spielmobil mit Kinderrutsche, eine Hüpfburg, Spiele und andere Attraktionen stehen zur Verfügung. Außerdem können die Kinder Karussell und Eisenbahn fahren.

Datum:
13.05.2013 – 15:57

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
m.gey

Permalink

Seniorenbüros in Leipzig: Seniorenbeauftragte gibt bei der Volkssolidarität Auskunft

Mit dem Förderprogramm der Stadt Leipzig zur Neuausrichtung der offenen Seniorenarbeit wurden die Seniorenbüros mit Seniorenbegegnungsstätte begründet. Der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e.V. ist seit Anfang April mit vier seiner bisherigen stadtoffenen Begegnungsstätten Teil des Seniorenbüro-Netzes. Doch welche Konzepte und Überlegungen genau stehen hinter dieser Neuausrichtung? Und welche Ziele in der offenen Seniorenarbeit verfolgt die Stadt Leipzig mit den neuen Seniorenbüros mit Seniorenbegegnungsstätten in Trägerschaft von Verbänden und Vereinen?

Zu diesen und weiteren Fragen informiert Kerstin Motzer, Seniorenbeauftragte der Stadt Leipzig, im Rahmen von zwei Veranstaltungen unter der Überschrift „Seniorenbüros in Leipzig – Was steht dahinter?“ auf Einladung des Volkssolidarität Stadtverbandes Leipzig e. V. in dessen Einrichtungen. Eine Veranstaltung findet am Freitag, 17. Mai um 10 Uhr im Seniorenbüro Süd mit Seniorenbegegnungsstätte, Prinz-Eugen-Straße 1 in Connewitz statt; die zweite dann am Donnerstag, 30. Mai ab 10 Uhr im Seniorenbüro Nordwest mit Seniorenbegegnungsstätte, Horst-Heilmann-Straße 4 in Möckern.

Gäste sind herzlich willkommen.

Datum:
09.04.2013 – 14:54

Einrichtung:
Sozialstation

Autor:
m.gey

Permalink

Volkssolidarität unterstützt Angehörige beim Thema Pflege

Neuer Pflegekurs steht in den Startlöchern

Hilfe durch den „Pflege-Dschungel“ für pflegende Angehörige: Unter der Überschrift „Fit für die Pflege“ beginnt am 16. Mai ein neuer Pflegekurs, den der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e. V. in Kooperation mit der Pflegekasse der AOK plus durchführt. Dieser ist kostenlos, umfasst zehn Einheiten und findet donnerstags von 14 bis 16 Uhr in der Regel im Seniorenbüro Nordwest der Volkssolidarität in der Horst-Heilmann-Straße 4 (Leipzig-Möckern) statt.

Die regelmäßig stattfindenden Kurse „Fit für die Pflege“ richten sich an Angehörige von zu Pflegenden, die sich umfassend über gesetzliche Rahmenbedingungen und spezifische Fragestellungen rund um die Pflege informieren möchten. In den Einheiten geht es unter anderem um Umgang mit Demenz im Pflegealltag, Pflege bei Bewegungseinschränkungen sowie dem Umgang mit Abschied und Trauer. Außerdem werden verschiedene Pflegehilfsmittel, wie der Hausnotruf, vorgestellt und deren sachgerechte Anwendung vorgeführt. „Bei den Pflegekursen beobachten wir, dass es den Teilnehmern sehr gut tut, in Erfahrungsaustausch mit Personen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden, zu treten“, berichtet Katharina Koch von der Volkssolidarität, die die Kurse begleitet.

Interessierte können sich bis zum 3. Mai in der Geschäftsstelle der Volkssolidarität anmelden (Telefon: 0341 58968-0, E-Mail: info@volkssolidaritaet-leipzig.de).

Datum:
08.04.2013 – 11:06

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Katharina Koch

Permalink

Aktuelle Stellenangebote

Der VOLKSSOLIDARITÄT Stadtverband Leipzig e. V. bietet Ihnen als Arbeitgeber verschiedene Tätigkeiten im sozialen Dienstleistungsbereich eines bedeutenden Sozial- und Wohlfahrtsverbandes mit ca. 500 hauptamtlichen Mitarbeitern in Leipzig, sowie:

  • stets eine individuelle und gründliche Einarbeitung
  • eine Vergütung gemäß eigener Arbeitsvertragsrichtlinie
  • Interne und externe Fort- und Weiterbildungsangebote
  • die Möglichkeit einer betrieblichen Altersvorsorge
  • ein arbeitgebergefördertes LVB - Jobticket u.v.m.

Derzeit suchen wir:

  • Erzieher (m/w) für unsere Kindertagesstätten
  • Pflegefachkraft (m/w) für unseren ambulanten Pflegedienst
  • Pflegehelfer (m/w) für unser Altenpflegeheim Sonnenschein
  • Pflegehelfer (m/w) für unseren ambulanten Pflegedienst
  • Mitarbeiter (m/w) für unseren Mahlzeitendienst

Weitere Informationen zu den Bewerbungsmodalitäten und Voraussetzungen finden Sie unter Offene Stellen!

Datum:
05.04.2013 – 12:33

Einrichtung:
Kinderheim "Tabaluga"

Autor:
m.gey

Permalink

Spendenübergabe an Kinderheim „Tabaluga“

Spendenübergabe mit Naschkarton: Carola Nüßing (links) und Christian Polster (rechts) mit Heimleiterin Bärbel Pause und ihrer Stellvertreterin Carola Schneider (Foto: Förderverein Tabaluga Kinderheim e.V .)

Das Kinderheim „Tabaluga“ und der Förderverein Tabaluga Kinderheim e. V. freuen sich über eine großzügige Spende der Nüßing Stiftung. Stiftungsvorstandsmitglied Carola Nüßing und der Leiter der Niederlassung Grimma der Nüßing GmbH Christian Polster übergaben jetzt zudem einen großen Naschkarton.

Der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e. V. als Träger des Kinderheims „Tabaluga“ dankt der Nüßing Stiftung für die Zuwendung zugunsten der Einrichtung und das Engagement.

Datum:
05.04.2013 – 12:31

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
m.gey

Permalink

Einzigartige Mützen entstehen!

Projekt „Alte Liebe“ wird sehr gut angenommen – neue Mitstreiter sind herzlich willkommen

Brücken zwischen Alt und Jung schlagen: Juliane Stadelmann (links) und Petra Erdmann (Foto: FOTOLOFT)
„Alte Liebe“: Mützen häkeln im Gemeinschaft  (Foto: FOTOLOFT)

Das Projekt „Alte Liebe“ hat sich erfolgreich in den Begegnungsstätten der Leipziger Volkssolidarität etabliert. Zahlreiche kreative Häkeldamen besuchen alle 14 Tage die Einrichtungen des Stadtverbandes, um in Gemeinschaft die einzigartigen Mützen zu häkeln.

Im Rahmen von „Alte Liebe häkeln die Beteiligten in Häkeltreffs hochwertige und modische Mützen. Jedes Stück wird in einem Karton verpackt und verkauft. Der Karton wird von der „Häkelheldin“ oder dem „Häkelhelden“ signiert und enthält eine Postkarte. So kann der Käufer der Mütze der fleißigen Schöpferin oder dem fleißigen Schöpfer ein kleines Dankeschön zusenden. „Alte Liebe“ schlägt über die Mütze eine Brücke zwischen jüngerer und älterer Generation und lädt zum generationenübergreifenden Dialog ein. Ein Teil des eingenommenen Geldes wird genutzt, um gemeinsam in der „Häkelgruppe“ aktiv zu sein.

Die Häkeltreffs im April und Mai:

Begegnungsstätte „In den Schönefelder Hochhäusern“, Volksgartenstraße 28
(Telefon: 0341 2346730)

  • Dienstag, 16. April um 14:00 Uhr
  • Dienstag, 30. April um 14:00 Uhr
  • Dienstag, 14. Mai um 14:00 Uhr
  • Dienstag, 28. Mai um 14:00 Uhr

Seniorenbüro Nordwest/Begegnungsstätte „Am Viadukt“, Horst-Heilmann-Straße 4-6 (Möckern)(Telefon: 0341 9010517)

  • Donnerstag, 18. April um 14:00 Uhr
  • Donnerstag, 2. Mai um 14:00 Uhr
  • Donnerstag, 16. Mai um 14:00 Uhr
  • Donnerstag, 30. Mai um 14:00 Uhr

Lernen Sie das Projekt und die jungen Initiatorinnen kennen! Interessenten können sich bei Frau Juliane Stadelmann melden (Telefon: 0151 291 543 39 oder E-Mail: stadelmann@alte-liebe.com).

Passend zum Projekt werden die wolligen Prachtexemplare ab sofort über zwei stilsichere Leipziger Einzelhändler mit Herz vertrieben:

  • INCH Leipzig, Nikolaistraße 18
  • Bastl Boards, Lützner Straße 91
Datum:
26.03.2013 – 15:28

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

Permalink

Volkssolidarität betreibt ab April vier Seniorenbüros im Stadtgebiet

Mit dem Förderprogramm der Stadt Leipzig zur Neuausrichtung der offenen Seniorenarbeit wurden die Seniorenbüros mit Seniorenbegegnungsstätte begründet. Der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e.V. ist mit vier seiner bisherigen stadtoffenen Begegnungsstätten Teil des Seniorenbüro-Netzes. In jedem Stadtbezirk soll je ein Seniorenbüro zur Verfügung stehen.

Die Volkssolidarität ist Träger der Seniorenbüros in den Stadtbezirken Nordost, Süd, Alt-West sowie Nordwest. Somit stehen die Einrichtungen in der Kieler Straße 63, Prinz-Eugen-Straße 1, Saalfelder Straße 12 und Horst-Heilmann-Straße 4 wie bisher für ihre Besucher offen. Hier werden qualifizierte Beratungs- und Informationsangebote zu Themen des Älterwerdens unterbreitet. Die Einrichtungen werden weiterhin Orte der Begegnung, Gemeinschaft und Lernens sein. Ferner übernehmen sie wichtige Vernetzungsfunktionen im jeweiligen Stadtbezirk mit Blick auf andere Träger, Vereine und weitere Akteure.

In ihrer Arbeit orientieren sich die Seniorenbüros an den individuellen Beratungs- und Betreuungsbedarfen in den jeweiligen Stadtbezirken und entwickeln entsprechende wohnortnahe Angebote und Strukturen. Die Einrichtungen der Volkssolidarität sind montags bis freitags von 11 bis 17 Uhr und nach Vereinbarung geöffnet.

Ergänzend zu den vier Seniorenbüros betreibt die Leipziger Volkssolidarität ihre Begegnungsstätte in den „Schönefelder Hochhäusern“, Volksgartenstraße 28, weiter; im Zusammenwirken mit der Wohnungsgenossenschaft „Lipsia“ zudem die Begegnungs- und Beratungsstätte in der Ratzelstraße 8.

Datum:
07.03.2013 – 17:11

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
m.gey

Permalink

Großer Wurf oder nur punktuelle Verbesserung?

Das Pflege-Neuausrichtungs-Gesetz zur Diskussion gestellt

Unter der Überschrift „Wie weiter mit der Pflege?“ wurden am 5. März im Rahmen einer gemeinsamen Podiumsdiskussion von Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e.V. und Friedrich-Ebert-Stiftung vielfältige Aspekte aus aktueller Pflegepolitik und Pflegepraxis diskutiert. Aktueller Anlass waren die Neuerungen, die mit dem Inkrafttreten des Pflege-Neuausrichtungs-Gesetzes (PNG) wirksam wurden. Mehr als 100 Gäste waren der Einladung in das Studio 3 von info-TV Leipzig gefolgt.

In seinem Impulsvortrag stellte Matthias Steindorf, Bereichsleiter beim Paritätischen Wohlfahrtsverband Sachsen, die wesentlichen Änderungen im Sozialgesetzbuch XI vor. Zentrale Aspekte seien dabei die Leistungsverbesserungen für Menschen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz, vor allem Personen mit demenziellen Erkrankungen. Ein wichtiger Baustein sei hier die Pflegestufe „O“. In den Pflegestufen I und II habe es Erhöhungen bei Pflegegeld und Pflegesachleistungen gegeben. Ferner brächte das PNG zusätzliche Leistungen für Pflegebedürftige in ambulant betreuten Wohngruppen.

Diskussion zum PNG: Matthias Steindorf, Marlies Volkmer, Ralf Geißler (Moderator, Redakteur beim MDR), Jens Frieß und Lysann Kasprick (v.l.n.r)

„Insgesamt ist und bleibt die Sozialgesetzgebung in diesem Bereich sehr komplex. Es braucht in jedem Einzelfalle eine separate Betrachtung, welche Leistungen in Anspruch genommen werden können“, so Steindorf. Aus Sicht des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes lasse die jüngste Pflegereform bei allen positiven Teilaspekten die Einführung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs vermissen. Das PNG habe nur punktuelle Verbesserungen für Demenzerkrankte und im Bereich der häuslichen Betreuung gebracht. „Nötig ist aber eine nachhaltige Strukturreform!“

Die sächsische Bundestagsabgeordnete Marlies Volkmer kritisierte, bei der Beurteilung und Zurechnung einer Pflegebedürftigkeit fände nach wie vor die Betrachtung der geistigen Einschränkung keine Beachtung. „Pflegebedürftigkeit muss mehrdimensionaler gedacht werden und darf sich nicht nur an körperlichen Kriterien festmachen“, so die SPD-Gesundheitspolitikerin. Auch müsse die Ausgestaltung des Wohnumfeldes der Pflegebedürftigen noch mehr berücksichtigt und finanzielle Mittel hierfür bereitgestellt werden.

Im Rahmen der Veranstaltung forderte Jens Frieß, Pflegekoordinator des Landesverbandes Sachsen der Volkssolidarität, Konzepte zur Steigerung der Attraktivität von Pflegeberufen ein. Mit der Diskussion über eine bessere Bezahlung von Pflegekräften sei es nicht getan. Auch vermisse er eine breite gesellschaftliche Anerkennung der Leistungen von Angehörigen von zu Pflegenden. Das PNG gebe für beide Themen keine neuen Impulse.

Bei aller Kritik auf dem Podium hob Lysann Kasprick von GeriNet Leipzig die positiven Neuerungen des PNG hervor. Die Förderung der ambulant betreuten Wohngruppen sei ein guter und zukunftsweisender Schritt. Insgesamt sei das Niveau der Pflege in Deutschland im Vergleich zu anderen Ländern gut bis sehr gut. Jede Stärkung von pflegenden Angehörigen sei aus ihrer Sicht zu begrüßen.

Mit Blick auf die folgenden Generationen und die Patientensouveränität werde die private Pflegevorsorge, zum Beispiel durch das Instrument des neuen „Pflege-Bahrs“, immer wichtiger, so Kasprick weiter. Demgegenüber machten sich Steindorf und Volkmer für eine „Bürgerversicherung Pflege“ stark. Frieß argumentierte, der „Pflege-Bahr“ sei für jene ungeeignet, die bereits heute wenig verdienen und nicht vorsorgen können. „Diese Personen sind die Verlierer der Situation. Insofern ist der ‚Pflege-Bahr‘ kein großer Wurf.“

Einen Videobeitrag zur Veranstaltung von info TV Leipzig finden Sie hier.

Datum:
07.03.2013 – 17:11

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
m.gey

Permalink

Volkssolidarität unterstützt Bürgerbegehren „Privatisierungsbremse“

Seit Januar dieses Jahres werden Unterschriften für ein neues Bürgerbegehren gegen Privatisierungen kommunalen Eigentums in der Stadt Leipzig gesammelt. Hierfür werden insgesamt 25.000 Unterschriften von Leipzigerinnen und Leipzigern benötigt.

Ziel der Initiative Bürgerbegehren für eine Privatisierungsbreme in Leipzig ist es, zukünftig Verkäufe wie den von HL komm zu unterbinden und städtisches Eigentum langfristig zu sichern. Hierzu braucht es eine Erneuerung des Entscheids aus dem Jahr 2008.

Informationen und Unterschriftenlisten sind unter www.privatisierungsbremse.de abrufbar.

Ausgefüllte Unterschriftenlisten können abgegeben werden bei:

„Initiative Bürgerbegehren“
c/o Mehr Demokratie e. V.
im Haus der Demokratie
Bernhard-Göring-Straße 152
04277 Leipzig

Datum:
18.02.2013 – 13:28

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
m.gey

Permalink

Volkssolidarität schließt Begegnungsstätte in der Gottschedstraße

Der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e. V. trennt sich von seiner stadtoffenen Begegnungsstätte in der Gottschedstraße 31 (Hinterhaus). Mit diesem Schritt zieht die Leipziger Volkssolidarität die Konsequenz aus der Entscheidung der Stadt Leipzig, die Einrichtung finanziell nicht mehr zu fördern. Bis Ende Februar finden die angekündigten Veranstaltungen in der Begegnungsstätte statt.

Die Stadt Leipzig hat mit Jahresbeginn ihre Förderung im Bereich der offenen Seniorenarbeit neu organisiert. Durch die Stadt wurden drei Leistungstypen für Einrichtung der offenen Seniorenarbeit eingeführt. Pro Stadtbezirk soll es, dem „Förderprogramm der Stadt Leipzig zur Neuausrichtung der offenen Seniorenarbeit“ zufolge, ein Seniorenbüro mit Seniorenbegegnungsstätte (Leistungstyp I) geben.

Für den Stadtbezirk Mitte hat die Volkssolidarität den Zuschlag nicht erhalten, wodurch der Einrichtung die finanzielle Basis genommen ist. Der Stadtverband der Volkssolidarität bedauert diesen Schritt zutiefst. Den Teilnehmern von Kursen, Mitglieder-, Selbsthilfe- und Interessengruppen, die die Einrichtung bisher genutzt haben, wurden Alternativen angeboten.

Der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e. V. ist weiterhin Träger von stadtoffenen Begegnungsstätten.
Hier finden Sie Informationen zu den Einrichtungen.

Nächste Seite
Login
Interner Bereich