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Aktuelles

Datum:
15.04.2014 – 16:08

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

Permalink

„Große Pflegereform jetzt!“

Volkssolidarität Leipzig unterstützt Petitionsantrag und Forderung nach neuem Pflegebedürftigkeitsbegriff – Forderungen zu Reform bei Pflegeberufen

Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft und der Sozialverband VdK fordern in einer aktuellen Petition, die beim Deutschen Bundestag eingereicht wurde, eine echte Reform der Gesetzlichen Pflegeversicherung. Zentrale Forderung der Petition ist, die Pflegeversicherung auf Grundlage eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs zu reformieren. Dieser soll so gefasst sein, dass die Beurteilung des Hilfebedarfes eines Menschen unter Einbeziehung von seelischen, geistigen und körperlichen Einschränkungen erfolgt.

VdK-Präsidentin Ulrike Mascher appellierte in der VdK-Zeitung: „Bis zum 21. April 2014 benötigen wir 50.000 Unterschriften, damit unsere Forderungen zur Pflege im Petitionsausschuss Gehör finden. Bitte unterschreiben Sie für eine gerechte Pflege in Deutschland“.

Link zum Volltext der Onlinepetition. Bis zum 21. April können Sie hier mitunterzeichnen. Hier finden Sie Informationen zur Kampagne: www.grosse-pflegereform-jetzt.de.

Zum Handeln in der Pflege forderte auch das „Bündnis für gute Pflege“, dem auch die Volkssolidarität angehört, anlässlich „100 Tage Große Koalition“ auf. So wurde im Rahmen einer Tagung am 2. April in Berlin die Forderung nach einem neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff unterstrichen.

Hier finden Sie einen Beitrag zu der Fachtagung. Informationen zum „Bündnis für gute Pflege“ finden Sie unter www.buendnis-fuer-gute-pflege.de.

Positionspapier der Volkssolidarität zu Pflegeberufe-Reform

„Die Volkssolidarität fordert die Politik auf, eine umfassende Pflegereform auf den Weg zu bringen. Sie soll eine Pflegeberufe-Reform beinhalten, die zeitnah innerhalb dieser Legislaturperiode umgesetzt wird.“ Das gehört zu den „Positionen der Volkssolidarität zur Verbesserung der Ausbildung in der Pflege und Einführung einer Pflegeberufe-Reform“, die der Bundesvorstand des Verbandes Anfang April verabschiedete.

Das Positionspapier finden Sie hier.

Datum:
15.04.2014 – 14:40

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Katharina Koch

Permalink

Aktuelle Stellenangebote der Leipziger Volkssolidarität

Offene Stellen (Quelle © WoGi/Fotolia.com)

Der Stadtverband der Volkssolidarität Leipzig e. V. ist ein moderner Sozial- und Wohlfahrtsverband mit einem breiten Leistungsspektrum, engagierten Mitarbeitern und vielseitigen Aufgaben. In den letzten 20 Jahren hat sich die Leipziger Volkssolidarität zu einem mittelständischen Unternehmen, einem stabilen und zuverlässigen Partner in der Soziallandschaft Leipzigs und auch zu einem attraktiven Arbeitgeber der Region entwickelt.

Neben der Sicherheit eines großen Wohlfahrtsverbandes bieten wir interessante Tätigkeiten mit leistungsgerechter Vergütung nach Arbeitsvertragsrichtlinie des Volkssolidarität Stadtverbandes Leipzig e. V. sowie verschiedene Möglichkeiten sich beruflich weiter zu entwickeln, im Team neue Lösungen zu finden und erfolgreich neue Wege zu gehen.

Zurzeit haben wir folgende Stellen (m/w) zu besetzen:

  • Heimerzieher für das Kinderheim "Tabaluga" (ab sofort)
  • Altenpfleger (m/w) für unseren ambulanten Pflegedienst
  • Altenpfleger (m/w) für unser Altenpflegeheim "Sonnenschein" (befristet)
  • Mitarbeiter für unseren Mahlzeitendienst

Mehr Informationen erhalten Sie unter der Rubrik „Offene Stellen“.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen!

Datum:
24.03.2014 – 10:09

Einrichtung:
Zusätzliche Betreuungsleistungen

Autor:
Martin Gey

Permalink

Volkssolidarität unterstützt Angehörige Demenzerkrankter

In Zusammenarbeit mit dem Projekt „PAuSE – für Angehörige von Menschen mit Demenz“ der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (HTWK) und der AOK plus beginnt am Donnerstag, dem 8. Mai eine zehnteilige Kursreihe rund um das Thema „Demenz“.

Thematische Schwerpunkte sind:

  • Demenz – Was ist das?
  • Kommunikation und Umgang mit verwirrten Menschen
  • Ernährung bei Demenz
  • Rechtliche Grundlagen der Betreuung und Vorsorge sowie der Pflege bei Demenz
  • Praktische Tipps: Grundlagen der Pflege bei Demenz
  • Aktivierung im Alltag: Methoden der Beschäftigung
  • Sich selbst etwas Gutes tun: Entlastungsangebote vorgestellt

Die Kurseinheiten finden immer donnerstags von 14:00 bis 16:00 Uhr in den Einrichtungen der Volkssolidarität in Lindenau statt. Beginn am 8. Mai ist im Seniorenbüro Alt-West, Saalfelder Straße 12. Der Kurs ist für die Teilnehmer kostenfrei.

In dem Objekt besteht die Möglichkeit einer Gruppenbetreuung für Demenzerkrankte, welche auch unabhängig von der Kursreihe in Anspruch genommen werden kann. Nähere Informationen finden Sie hier.

Anmeldung:
Interessenten melden sich in der Stadtgeschäftsstelle der Volkssolidarität verbindlich an:
E-Mail: info@volkssolidaritaet-leipzig.de
Telefon: 0341 58968-0
Hier wird auch vermerkt, ob der Wunsch der Gruppenbetreuung des an Demenz Erkrankten parallel zum Kurs oder darüber hinaus besteht.

Datum:
17.03.2014 – 09:14

Einrichtung:
Altenpflegeheim "Sonnenschein"

Autor:
Martin Gey

Permalink

Umfassende Pflege und Betreuung im Haus „Sonnenschein“

Leben in Würde und Zufriedenheit (Quelle: DPFA Schulen)

Freier Pflegeplatz im vollstationären Bereich

Unseren Bewohnerinnen und Bewohnern bietet das Altenpflegeheim „Sonnenschein“ im Stadtteil Leipzig-Lindenau ein Leben in umsorgter Atmosphäre bei großmöglicher Selbstständigkeit und Selbstbestimmung. Das Haus verfügt über insgesamt 100 Pflegeplätz: 90 im vollstationären Bereich, zehn im Bereich Kurzzeitpflege. Neben der umfassenden pflegerischen und medizinischen Versorgung steht eine vielfältige soziale, therapeutische und kulturelle Betreuung.

Ab dem 1. April ist im vollstationären Bereich verfügbar:

Pflegeplatz für eine Person mit hohem Pflegeaufwand
Pflegestufe III vorhanden
Platz in einem Männer-Doppelzimmer

Nähere Informationen sowie ein Exposé zu unserem vollstationären Bereich finden Sie hier.

Als Ansprechpartnerinnen stehen Ihnen die Heimleiterin Frau Katja Brunk (Telefon: 0341 4954-5006, E-Mail: k.brunk@volkssolidaritaet-leipzig.de) und die Pflegedienstleiterin Frau Evelyn Kuckelt (0341 4954-5019, E-Mail: e.kuckelt@volkssolidaritaet-leipzig.de) gern zur Verfügung.

Datum:
12.03.2014 – 13:45

Einrichtung:
Wohnen mit Betreuung

Autor:
Martin Gey

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„Wohnen mit Betreuung“ zentrumsnah und direkt am Park

zentrumsnahe Lage im Grünen (Quelle © LWB)

Freie Wohnungen verfügbar

In der Wächterstraße 36 bietet Ihnen die Volkssolidarität gemeinsam mit der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft (LWB) ein schönes, seniorenfreundliches Zuhause direkt am Johannapark. Kurze Wege in die Innenstadt zeichnen das Objekt im traditionsreichen Musikviertel aus. Hier finden Sie vielfältige Einkaufsmöglichkeiten und Arztpraxen. Der Bus (Linie 89) hält unmittelbar am Haus.

Aktuell sind freie Wohnungen nach umfangreicher Sanierung bezugsfertig. Sie verfügen über eine ansprechende Ausstattung: Lamitnatfußboden, Bad mit Dusche und Handtuchheizkörper, barrierefreien Zugang mittels Rampe.

Im Erdgeschoss ist die Volkssolidarität mit einer festen Ansprechpartnerin vor Ort. Es stehen ein gemütlicher Veranstaltungsraum sowie ein Sport- und Kursraum zur Verfügung. Wir bieten umfassende Betreuungs- und Serviceleistungen an im Rahmen eines Leistungsvertrages an. Nähere Informationen finden Sie hier.

Beispiele für derzeit freie Wohnungen:

Einraumwohnung – 2. OG
31,47 m²
Kaltmiete: 260,00 Euro
Nebenkosten: 70,00 Euro
Gesamtmiete: 330,00 Euro

Dreiraumwohnung – 8. OG oder 12. OG
64,61 m²
Kaltmiete: 430,00 Euro
Nebenkosten: 140,00 Euro
Gesamtmiete: 570,00 Euro

Ihre Ansprechpartnerin bei der LWB ist Frau Franziska Strehle. Bei ihr erhalten Sie tagaktuell Informationen zu freien Wohnungen und können Besichtigungstermine vereinbaren. Sie ist telefonisch unter 0151 19511365 erreichbar.

Datum:
12.03.2014 – 13:43

Einrichtung:
Seniorenresidenz Karl-Liebknecht/Schenkendorfstr.

Autor:
Martin Gey

Permalink

Gut versorgt in den eigenen vier Wänden

"Wohnortnahe Begegnung, Beratung und Betreuung" (Quelle: DPFA Schulen)

Aktuelle Mietangebote unserer Seniorenresidenz in der Südvorstadt

In der Schenkendorfstraße/Ecke Karl-Liebknecht-Straße bietet die Volkssolidarität das Betreute Wohnen in der „Seniorenresidenz“. Sie liegt in der Südvorstadt, einem Stadtteil, von dem aus Sie schnell in der Innenstadt sind. Viele Einkaufsmöglichkeiten sowie ein direkter Anschluss zum ÖPNV kennzeichnen die Anlage. Durch die Ecklage des Anwesens ergibt sich die Nutzung eines Innenhofs. Dieses „begrünte Plätzchen“ bietet unseren Bewohnern Gelegenheit auszuruhen oder in Geselligkeit bei einem Kaffee zu plaudern.

Die Anlage verfügt über einen Personenaufzug. Die Wohnungen sind teilweise mit Einbauküchen ausgestattet. Fast jede Wohnung verfügt über einen Balkon. In dem Gemeinschaftsraum wird ein Mittagstisch angeboten. Außerdem finden hier u.a. kulturelle Veranstaltungen, präventiver Gesundheitssport sowie Informationsveranstaltungen statt. Eine Ansprechpartnerin ist zu festgelegten Zeiten vor Ort.

Der Mietvertrag ist an einen Leistungsvertrag gekoppelt. In diesem Rahmen bietet die Volkssolidarität umfassende Betreuungs- und Serviceleistungen an. Die Sozialstation ist im Haus. Nähere Informationen finden Sie hier.

Diese Wohnungen sind derzeit frei:

Zweiraumwohnung - 3. OG
65,04 m²
Kaltmiete: 433,00 Euro
Nebenkosten: 195,00 Euro
Gesamtmiete: 628,00 Euro

Einraumwohnung - Erdgeschoss
31,56 m²
Kaltmiete: 218,00 Euro
Nebenkosten: 95,00 Euro
Gesamtmiete: 313,00 Euro

Datum:
26.02.2014 – 11:50

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

Permalink

Neues aus dem Stadtverband

Die Ausgabe 1/2014 des Informationsblattes des Stadtverbandes ist jetzt erschienen.

Diese Themen und noch viel mehr finden Sie in dem Heft:

  • Leipziger Volkssolidarität startet mit neuen Aufgaben ins Jahr 2014 – neue Projekte des Stadtverbandes vorgestellt (Seite 1).
  • Volkssolidarität entwickelt soziales Netz in Lindenau weiter – Sozialzentrum erweitert und ergänzt Versorgungsstruktur im Leipziger Westen (Seite 3).
  • Große Geburtstagsparty in der Kita „Tausendfüßler“ – Leipziger Vierlinge feierten mit ihren Gästen den zweiten Geburtstag (Seite 5).
  • Schauspiel Leipzig bietet Aufführungen mit Audiodeskription – Interview mit Dramaturg Matthias Huber (Seite 9).

Die Ausgabe finden Sie hier.

Datum:
28.01.2014 – 14:04

Einrichtung:
Alltagsbegleitung für Senioren

Autor:
Martin Gey

Permalink

Alltagsbegleiter unterstützen Seniorinnen und Senioren

Volkssolidarität bietet Vermittlung zu ehrenamtlichen Helfern an

Begleitung zum Gottesdienst, zur Bibliothek oder beim Spazierengehen. Regelmäßige Besuche und Hilfestellungen bei den kleinen Dingen des Alltags. All dies sind mögliche Einsatzfelder, in denen ehrenamtlich Helfer jetzt im Rahmen des Projektes „Ruheständler als Alltagsbegleiter“ aktiv werden. Seniorinnen und Senioren, die keine Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung erhalten, haben die Möglichkeit über dieses Angebot kostenfrei entsprechende Unterstützung zu erhalten. Der Alltagsbegleiter übernimmt jedoch keine pflegerischen oder hauswirtschaftlichen Tätigkeiten.

Denjenigen, die diese in Anspruch nehmen möchten, steht der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e.V. als Träger dieses Projektes des Freistaates Sachsen zur Verfügung. Nähere Informationen sind in der Stadtgeschäftsstelle der Volkssolidarität erhältlich.
Hier werden auch Anmeldungen von interessierten Seniorinnen und Senioren entgegengenommen: Telefon: 0341 58968-0; E-Mail: info@volkssolidaritaet-leipzig.de.

Datum:
20.01.2014 – 11:07

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

Permalink

Volkssolidarität positioniert sich in Debatte zur Mütterrente

Olaf Wenzel, Vorsitzender des Landesverbandes Sachsen der Volkssolidarität und des Leipziger Stadtverbandes (Quelle: VS Bundesverband e.V.)

Olaf Wenzel unterstützt Haltung von Staatsministerin Christine Clauß

Zu Medienberichten vom 18. Januar, wonach Sachsens Sozialministerin Christine Clauß eine Steuerfinanzierung der Mütterrente fordert, erklärt Olaf Wenzel, Vorsitzender des Landesverbandes Sachsen der Volkssolidarität und des Leipziger Stadtverbandes (Bezug zur Leipziger Volkszeitung vom 18. Januar 2014):

Die Volkssolidarität dankt Frau Staatsministerin Christine Clauß für ihre Initiative und unterstützt diese ausdrücklich. Da es sich bei der sogenannten Mütterrente um die Bewertung von Erziehungszeiten handelt und Erziehungszeiten familienpolitische Leistungen sind, ist eine Finanzierung aus Steuermitteln schon aus systematischen Gründen richtig.

Außerdem ist eine Finanzierung aus Steuermitteln auch aus Gründen der Verteilungsgerechtigkeit richtig, da Familien mit Kindern über das Steuersystem mit Freibeträgen entlastet werden. Nicht zu schweigen davon, dass eine Finanzierung aus Beitragsmitteln der Rentenversicherung dauerhaft zu höheren Rentenbeiträgen führt und den Spielraum für Maßnahmen beispielsweise gegen Altersarmut verringert.

Datum:
15.01.2014 – 12:17

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

Permalink

Neu eröffnet: „Wohnen mit Betreuung am Johannapark“

Volkssolidarität und LWB laden am 25. Januar zum Tag der offenen Tür

Nach umfangreicher Sanierung des Ensembles die „Drei Gleichen“ im Zentrum-Süd entwickeln der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e.V. und die Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft (LWB) das „Wohnen mit Betreuung am Johannapark“. Das bronzene Hochhaus Wächterstraße 36 wurde den Bedürfnissen insbesondere älterer Mieter entsprechend hergerichtet. So ist der Zugang über eine großzügige Rampe möglich und in den Wohnungen wurden unter anderem die Badewannen durch großzügige Duschen ersetzt.

Die Betreuung vor Ort übernimmt die Volkssolidarität. Gemeinsam mit der LWB veranstaltet der Stadtverband am Samstag, 25. Januar von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr einen Tag der offenen Tür. Interessenten haben die Möglichkeit Wohnungen zu besichtigen. Außerdem sind Informationen zur Anmietung sowie zum Leistungsangebot der Volkssolidarität in der Wohnanlage erhältlich.

In dem 16-Geschosser eröffnet der Wohlfahrtsverband ein Beratungsbüro mit Veranstaltungs- und Sportraum, um älteren Menschen mit Unterstützungsbedarfen in dem Hochhaus und im Umkreis umfassende Hilfen, Service und Begegnungsmöglichkeiten anzubieten. „Unser Anliegen ist, den Mietern und Besuchern ihren Bedürfnissen und Wünschen entsprechende Angebote zu unterbreiten“, erläutert Grit Weidinger, Koordinatorin für das Betreute Wohnen der Leipziger Volkssolidarität. Mit Beratungs- und Begegnungsangeboten werde der Verband ansetzen. „Nach und nach werden wir auch präventive Gesundheits- und Bewegungsangebote etablieren.“

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