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Aktuelles

Datum:
22.06.2016 – 16:53

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Aktuelle Stellenausschreibungen: Unser Team sucht Verstärkung!

TEAM (Copyright (c) DOC RABE Media - Fotolia

Der Stadtverband der Volkssolidarität Leipzig e. V. ist ein moderner und leistungsstarker Sozial- und Wohlfahrtsverband mit einem breiten Leistungsspektrum, engagierten Mitarbeitern und vielseitigen Aufgaben.

Neben der Sicherheit eines großen Wohlfahrtsverbandes bieten wir interessante Tätigkeiten mit leistungsgerechter Vergütung nach eigener Arbeitsvertragsrichtlinie sowie verschiedene Möglichkeiten sich beruflich weiter zu entwickeln, im Team neue Lösungen zu finden und erfolgreich neue Wege zu gehen.

Wir suchen Sie als Verstärkung!

Stellenausschreibung Ergotherapeut
Stellenausschreibung Erzieher
Stellenausschreibung Pflegefachkraft (ambulant)
Stellenausschreibung Hauswirtschafter
Stellenausschreibung Pflegefachkraft (vollstationär)

Informationen zur Volkssolidarität Leipzig als Arbeitgeber finden Sie hier: Wir als Arbeitgeber

Schwerbehinderte und ihnen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt.

Wichtiger Hinweis für Interessentinnen und Interessenten an einer berufsbegleitenden Ausbildung zur/zum staatl. anerkannten Erzieher/in: Für das Ausbildungsjahr mit Beginn September 2016 sind keine freie Stellen mehr verfügbar. Den Bewerbungszeitraum für eine Teilzeitstelle als Erzieher(in) in Ausbildung im Rahmen der berufsbegleitenden Ausbildung zur/zum staatl. anerkannten Erzieher/in (Ausbildungsbeginn: 01.09.2017) werden wir rechtzeitig an dieser Stelle bekannt geben. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Datum:
06.06.2016 – 14:42

Einrichtung:
Begegnungsstätte Volksgartenstraße

Autor:
Martin Gey

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Sonderpreis „Miteinander der Generationen“ für Begegnungsstätte Schönefeld

Preisübergabe an Maxi Kanzler (2.v.r) und Steffi Sternal (4.v.r.) mit Bürgermeister Fabian (r.), Foto: Mahmoud Dabdoub

Da ist die Freude groß: Bei der Verleihung des 8. Familienfreundlichkeitspreises der Stadt Leipzig wurde das Projekt „Jung und Alt zusammen aktiv“ der Seniorenbegegnungsstätte „In den Schönefelder Hochhäusern“ mit dem Sonderpreis „Miteinander der Generationen“ ausgezeichnet. Das Projekt wird seit April letzten Jahres in Kooperation mit der Förderschule für Erziehungshilfe in Grünau umgesetzt.

Einrichtungsleiterin Maxi Kanzler nahm am 4. Juni gemeinsam mit Förderschullehrerin Steffi Sternal den mit 1.000 Euro dotierten Preis aus den Händen von Sozialbürgermeister Thomas Fabian in der Glaskuppel der Leipziger Volkszeitung vor rund 200 Gästen entgegen. „Der Ideenreichtum für ein familienfreundliches Engagement ist in Leipzig offenbar unerschöpflich. Auch bei dieser achten Ausschreibung gab es zahlreiche neue und vielfältige Vorschläge“, freute sich Fabian. Insgesamt waren bei der Stadt 152 Vorschläge eingegangen von denen nun insgesamt sechs prämiert wurden. Den ersten Platz gewann der Verein Mühlstraße 14. Sponsoren der Preisgelder waren die Leipziger Gruppe und die Leipziger Messe.

Bei dem Projekt „Jung und Alt zusammen aktiv“ treffen sich die Grundschüler der Förderschule regelmäßig mit den Seniorinnen und Senioren der Seniorenbegegnungsstätte zu gemeinsamen Aktivitäten. Auf dem Programm stehen unter anderem einstudierte Programme der Schüler für die Einrichtungsbesucher, gemeinsames Basteln und Gesellschaftsspiele. „Die Schüler genießen den Austausch mit den Senioren. Durch die generationenübergreifenden Aktivitäten entsteht ein gemeinschaftliches Lernen voneinander“ berichtet Maxi Kanzler. Dies helfe, gegenseitige Hemmungen und Vorurteile abzubauen. „Mit dem Preisgeld können wir einen gemeinsamen Ausflug möglich machen und Materialien für unsere Treffen einkaufen, damit das Projekt weitergehen kann.“

Datum:
24.05.2016 – 15:02

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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„Die Spielfreudigen“ sitzen auf gepackten Koffern

"Die Spielfreudigen" haben ihre nächste Premiere fest im Blick (Foto: Rolf Arnold)

Premiere von „Koffer voller Sehnsucht“ des Seniorenspielclubs am 10. Juni auf der Baustelle des Schauspiel Leipzig

„Es geht um den Wunsch, im Alter noch etwas zu erleben, und um eine Gruppe Reisewütiger, die gemeinsam einen Spontanurlaub plant, ohne sich untereinander zu kennen.“ – So fasst Jennifer Gaden, Theaterpädagogin am Schauspiel Leipzig, den Inhalt des Theaterstücks „Koffer voller Sehnsucht“ zusammen, welches der 14-köpfige Seniorenspielclub „Die Spielfreudigen“ zum Abschluss der laufenden Spielzeit auf die Bühne bringt. Der Seniorenspielclub ist ein Kooperationsprojekt des Stadtverbandes mit dem Schauspiel Leipzig.

Am Freitag, dem 10. Juni ist Premiere, am Folgetag (11. Juni) gibt es „Koffer voller Sehnsucht“ ein zweites Mal zu sehen. Ort des Geschehens ist jeweils ab 19:00 Uhr die Baustelle des Schauspiel Leipzig in der Bosestraße. Karten gib es beim Besucherservice unter 0341-1268168 oder besucherservice@schauspiel-leipzig.de

„Wir haben uns gegenseitig von unseren Reiseerfahrungen berichtet und daraus unser ganz eigenes Stück gemacht“, berichtet Jennifer Gaden. Hinter der Gruppe liegen gemeinsame Wochen des intensiven Probens im Seniorenbüro Alt-West. Hier trifft sich der Spielclub regelmäßig donnerstags um 9:00 Uhr zum gemeinsamen Theaterspiel. Anliegen ist, kreative und aktivierende Angebote für Senioren zu entwickeln. Bei diesem Projekt gehen sie einem gemeinsamen Interesse nach, probieren sich aus und haben einfach Spaß am darstellenden Spiel und am kreativen Miteinander.

Beitrag über das Kooperationsprojekt mit dem Schauspiel Leipzig von Info TV Leipzig vom 9. Juni 2016:

Datum:
24.05.2016 – 14:55

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Neues Mitgliedermagazin erschienen

In unserem quartalsweise erscheinenden Informationsblatt für Mitglieder und Freunde des Stadtverbandes zeigen wir die Aktivitäten in unseren Einrichtungen und Mitgliedergruppen.

Jetzt ist die neue Ausgabe 2/2016 erschienen, in der wir über die vielfältigen anstehenden Veranstaltungen informieren und über Neuigkeiten aus dem Stadtverband berichten.

In dieser Ausgabe finden Sie unter anderem diese Beiträge:

  • Internationaler Tag der Pflege: "Die Leute machen einen tollen Job!" (Titelseite)
  • Seniorenbüro Süd: Staffelstab an neue Leiterin übergeben (Schwerpunkt, Seite 3)
  • Ausflug in Vergangenheit und Gegenwart des Schauspiel Leipzig (Seite 6)
  • Das Signet der Volkssolidarität und sein Schöpfer (Seite 8)
  • Bildung für Ältere: Seniorenakademie bündelt Angebote an der Universität Leipzig (Seite 9)

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der Ausgabe.

Die Ausgabe finden Sie hier

Datum:
23.05.2016 – 13:41

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Internationaler Tag der Pflege: „Die Leute machen einen tollen Job!“

Diskutierten Herausforderungen in der Pflege: P.-F. Loose, J. Frieß, Moderator D. Tran, D. Neukirch und M. Junge (v.l., Foto: Uwe SChürmann)
In Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung hatte der Stadtverband in das Studio 3 geladen (Foto: Uwe Schürmann).

Die Pflegenden leisten jeden Tag eine Arbeit von hoher gesellschaftlicher Bedeutung. Diese Einschätzung teilten alle Teilnehmer der öffentlichen Podiumsdiskussion „Pflege heute und morgen“, die der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig anlässlich des Internationalen Tages der Pflege gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung am 12. Mai initiiert und veranstaltet hat. Bei dem Thema Reform der Pflegeausbildung gab es hingegen unterschiedliche Standpunkte.

„Die Leute in der Pflege machen einen tollen Job. Hierfür gilt es, einen Dank an alle Fach- und Hilfskräfte zu richten“, sagte der stellvertretende Landesvorsitzende der Volkssolidarität Sachsen Jens Frieß. „Und auf den Einzelnen bezogen geben die Pflegenden im hohen Maß Rückhalt und sind wichtige Stützen“, ergänzte Dagmar Neukirch, die pflegepolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion. Der Vorsitzende des Sächsischen Pflegerates, Michael Junge, verwies auf die hohe Anerkennung, die die Alten-, Kranken- und Kinderkrankenpflege in der Gesellschaft genieße. Er beklagte den Pflegepersonalabbau in den Krankenhäusern in der jüngsten Vergangenheit und sprach sich für Pflegekammern als Interessenvertretungen der Berufsgruppe aus.

Die vorgesehene Zusammenlegung der Ausbildung von Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege begrüßte Michael Junge ausdrücklich. Die sogenannte generalistische Pflegeausbildung sei ein wichtiger Beitrag dafür, die Pflegeberufe attraktiver zu machen und gleichzeitig orientiert an den konkreten, sich verändernden Bedarfen der Branche auszubilden. Demgegenüber kritisierte Jens Frieß: „Hauptproblem des Vorhabens ist, dass die Aufgabenfelder der Altenpflege zurückgedrängt und die Nachwuchsgewinnung in diesem Bereich zusätzlich erschwert wird.“

Mit Blick auf die Finanzierung des Pflegesystems verwies der Landesgeschäftsführer der BARMER GEK, Paul-Friedrich Loose auf die Finanzreserven, welche die Pflegekassen in der Vergangenheit gebildet hätten. Bei allen Stärken des Pflegesystems müsse jedoch daran erinnert werden: „Der größte Pflegedienst in Deutschland ist die Familie!“ Der Wunsch, so lange wie möglich im eigenen Wohnumfeld zu bleiben, sei klar erkennbar.

Beitrag über die Veranstaltung von Info TV Leipzig vom 13. Mai 2016:

Datum:
18.05.2016 – 08:28

Einrichtung:
Seniorenbüro Alt-West

Autor:
Martin Gey

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„Fremde Welt?!“ – Neues Kunstprojekt für Senioren startet

Bei diesem Kunstprojekt „Fremde Welt?!“ werden Senioren selbst aktiv. Der Verein D21 Kunstraum und das Seniorenbüro Alt-West laden ein, die Arbeiten der Künstlerin Nina K. Doege und des Künstlers Dietrich Gnüchtel kennenzulernen, sich mit beiden über ihre Arbeiten auszutauschen und eigene Werke zu schaffen. „Gemeinsam mit unseren Teilnehmern möchten wir im künstlerisch-praktischen Tun zu eigenen Arbeiten und Ausdrucksformen finden“, erklärt Kunstvermittlerin Constanze Müller vom D21 Kunstraum, die das Seniorenkunstprojekt begleitet.

Geplant sind Workshops am 27. Mai und 3. Juni sowie ein weiterer im Oktober. Los geht’s jeweils 11 Uhr im Ladengeschäft in der Lützner Straße 30 in Leipzig-Lindenau. Eine Anmeldung im Seniorenbüro Alt-West ist aufgrund der begrenzten Teilnehmerplätze erforderlich: Telefon: 0341 49541102 oder seniorenbuero.altwest@volkssolidaritaet-leipzig.de. Das Sozialamt der Stadt fördert das Kunstprojekt im Rahmen des Förderprogramms zur offenen Seniorenarbeit.

Datum:
09.05.2016 – 09:09

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Volkssolidarität sieht geplante Vereinheitlichung in der Pflegeausbildung kritisch

Die Volkssolidarität kritisiert die geplante Zusammenlegung von Krankenpflege-, Kinderkrankenpflege und Altenpflege. „Hauptproblem der geplanten generalistischen Pflegeausbildung ist die Zusammenführung von bisher drei Berufen in einem. Dies führt dazu, dass die Aufgabenfelder der Altenpflege zurückgedrängt und die Nachwuchsgewinnung in diesem Bereich zusätzlich erschwert wird“, sagt der stellvertretende Landesvorsitzende der Volkssolidarität in Sachsen Jens Frieß aus Anlass des bevorstehenden Internationalen Tages der Pflege am 12. Mai.

Den Pflegeberufen kommt aus Sicht der Volkssolidarität in Zeiten von höherer Lebenserwartung, steigenden Zahlen von Pflegebedürftigen und zunehmenden Hilfe- und Unterstützungsbedarfen bei älteren Menschen eine gewichtige gesellschaftliche Bedeutung zu. „Im Sinne einer erhöhten Attraktivität von Pflegeberufen rufen wir dazu auf, die Vergütung der Pflegefachkräfte weiter zu verbessern“, so Frieß weiter. „Dies funktioniert nur, wenn die entsprechenden gesetzlichen Rahmenbedingungen zu einer höheren Vergütung von Pflegeleistungen geschaffen werden.“ Dies unterstütze auch dabei, nachhaltig den Nachwuchs in den Pflegeberufen zu sichern.

Datum:
06.04.2016 – 17:08

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Zum Tag der älteren Generation

Franz Müntefering auf der Mitgliederversammlung der BAGSO, Foto: BAGSO/Greuner

Franz Müntefering dankt älteren Menschen für ihr ehrenamtliches Engagement

Anlässlich des Tages der älteren Generation, der jeweils am ersten Mittwoch im April begangen wird, würdigt der BAGSO-Vorsitzende Franz Müntefering das Engagement vieler Seniorinnen und Senioren, die sich um das Wohlergehen ihrer Mitmenschen – ob Kinder, Jugendliche oder Gleichaltrige – kümmern: „In diesem Jahr möchte die BAGSO insbesondere den zahlreichen älteren und alten Menschen danken, die mithelfen, Flüchtlingen in Deutschland eine gute Aufnahme zu sichern. Die meisten, die gekommen sind und kommen, sind Menschen mittleren Alters, Jugendliche und Kinder. Zum Tag der älteren Generation weisen wir darauf hin, dass auch alte Menschen unter den Flüchtlingen sind, die aus ihren Traditionen gerissen wurden, und die den verbleibenden Teil ihres Lebens nun hier in Sicherheit und Geborgenheit erleben sollen. Wir rufen dazu auf, dass ihnen dies ermöglicht wird.“

Quelle: BAGSO-Pressemitteilung 02/2016, Bonn, 5. April 2016. Der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e.V. ist über den VS-Bundesverband Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO).

Datum:
08.03.2016 – 11:10

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Wirkliche Gleichstellung bleibt auf der Tagesordnung

Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff (Foto: Thomas Rafalzyk)

„Frauen leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Gesellschaft und deren Zusammenhalt“, erklärte der Präsident der Volkssolidarität, Dr. Wolfram Friedersdorff, aus Anlass des Internationalen Frauentages am 8. März. „Deshalb unterstützt die Volkssolidarität alle politischen Initiativen für eine wirkliche Gleichstellung der Frauen in Gesellschaft und Beruf.“ Die Volkssolidarität als Sozial- und Wohlfahrtsverband schätze die unverzichtbaren Leistungen der Frauen untern den mehr als 40.000 haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern sowie den aktiven Mitgliedern hoch ein. „Ohne sie wären die zahlreichen sozialen Angebote und Leistungen unseres Verbandes nicht möglich“, betonte der Verbandspräsident.

Er sagte weiter: „Frauen bekommen für die gleiche Arbeit immer noch deutlich weniger Lohn als Männer. Das ist ein Zustand, der endlich überwunden werden muss. Die Arbeit der Frauen ist nicht weniger wert als die der Männer!“ Besorgniserregend sei, dass Frauen oftmals Niedrigverdiener sowie geringfügig und prekär beschäftigt seien. Das bedeute materiellen Mangel, ungünstige Arbeitsbedingungen und Unsicherheit bei der Lebensplanung und habe entsprechende Konsequenzen für ihre Altersvorsorge. „Altersarmut ist vor allem weiblich.“ Das gelte heute schon und angesichts der Entwicklung in Zukunft umso mehr, warnte Friedersdorff. „Für eine wirkliche Gleichstellung der Geschlechter ist eine andere Richtung der Sozial- und Arbeitsmarktpolitik notwendig.“

Der Präsident der Volkssolidarität wies zudem auf die besondere Benachteiligung von Ost-Frauen in der Rente hin. „So führt z. B. der niedrigere Rentenwert Ost dazu, dass ostdeutsche Frauen für Erwerbsarbeit, Kindererziehung und Pflege von Angehörigen im Vergleich zu den westdeutschen Bundesländern einen geringeren Anspruch erwerben. Statt Feiertagsreden brauchen wir greifbare Ergebnisse bei der Überwindung dieses unhaltbaren Zustandes. Wir können die Bundesregierung nur ermutigen dafür zu sorgen, dass die Höhe von ‚Mütterrente‘ und bei Pflegeleistungen in Ost und West gleich ausfallen. Das wäre ein sinnvoller Einstieg in eine politische Lösung, der vor allem Frauen zugute käme.“

Pressemitteilung, Volkssolidarität Bundesverband e.V., V.i.S.d.P.: Tilo Gräser

Datum:
01.02.2016 – 13:56

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Bundesfreiwilligendienst und FSJ: Teilnehmer gesucht!

Bundesfreiwilligendienst

Sie sind wichtige Stützen der sozialen Dienste in unserem Stadtverband: die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) und des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ). Aktuell suchen wir mehrere neue Interessenten für beide Freiwilligendienste.

Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) steht prinzipiell Teilnehmern jeden Alters offen. Der Beginn in den vier Seniorenbüros des Stadtverbandes sowie dem Betreuten Wohnen zu Hause ist ab dem 1. April jeweils mit 20 Stunden in der Regel für mindestens zwölf Monate vorgesehen. In unseren Einrichtungen unterstützen die „Bufdis“ dabei, Veranstaltungen vorzubereiten und durchzuführen. Außerdem haben sie ein offenes Ohr für die Belange und Wünsche der Besucher bzw. Bewohner.

Demgegenüber richtet sich das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) an Teilnehmer zwischen 16 und 27 Jahren. „Ist ein medizinischer oder pflegerischer Beruf das Richtige für mich?“ – das FSJ zielt darauf, den jungen Erwachsenen die Möglichkeit zu geben für sich herauszufinden, welchen beruflichen Weg sie einschlagen möchten. Außerdem eröffnet das FSJ die Chance, im Team herausfordernde Aufgaben zu lösen und wichtige Qualifikationen für den späteren Lebensweg zu erwerben.

Eine Bewerbung für den BFD und das FSJ ist ab sofort möglich. Nähere Informationen zur Bewerbung und zu den beiden Freiwilligendiensten finden Sie hier

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