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Aktuelles

Datum:
22.04.2016 – 14:41

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Wohin geht es mit der Pflege?

"Pflege heute und morgen": Volkssolidarität und Friedrich-Ebert-Stiftung laden zur Diskussion

Anlässlich des Internationalen Tages der Pflege laden der Stadtverband und die Friedrich-Ebert-Stiftung am Donnerstag, dem 12. Mai zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion zum Thema "Pflege heute und morgen: Pflege zwischen demografischen Wandel, schlechtem Image und sich verändernden Rahmenbedingungen" ein. Die Veranstaltung findet im Studio 3 von Info TV Leipzig, Friedrich-List-Platz 1, statt und beginnt um 18:00 Uhr. Der Eintritt ist frei. Anmeldungen nimmt die Stiftung unter sachsen@fes.de entgegen.

Auf dem Podium nehmen die Pflegexpertin und parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Landtagsfraktion Dagmar Neukirch, der stellvertretende Landesvorsitzende der Volkssolidarität Jens Frieß sowie Paul-Friedrich-Loose, Landesgeschäftsführer der BARMER GEK, Platz. Michael Junge vom Sächsischen Pflegerat komplettiert die Runde. Die Moderation übernimmt Duy Tran vom Mitteldeutschen Rundfunk.

Im Fokus steht die gesellschaftliche Bedeutung der Pflegeberufe vor dem Hintergrund der steigenden Anteils der Pflegebedürftigen sowie des dementsprechend anwachsenden Hilfe- und Unterstützungsbedarfs. Ferner wird es um die Frage gehen, wie die Pflegeberufe attraktiver gestaltet werden können und welche Rolle dabei die Reform der Ausbildung im Pflegebereich sowie das neue Pflegestärkungsgesetz spielen können. Gemeinsam mit den Besuchern werden die Podiumsgäste über die aktuellen Herausforderungen des Pflegesystems und entsprechende Lösungsansätze diskutieren.

Datum:
06.04.2016 – 17:08

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Zum Tag der älteren Generation

Franz Müntefering auf der Mitgliederversammlung der BAGSO, Foto: BAGSO/Greuner

Franz Müntefering dankt älteren Menschen für ihr ehrenamtliches Engagement

Anlässlich des Tages der älteren Generation, der jeweils am ersten Mittwoch im April begangen wird, würdigt der BAGSO-Vorsitzende Franz Müntefering das Engagement vieler Seniorinnen und Senioren, die sich um das Wohlergehen ihrer Mitmenschen – ob Kinder, Jugendliche oder Gleichaltrige – kümmern: „In diesem Jahr möchte die BAGSO insbesondere den zahlreichen älteren und alten Menschen danken, die mithelfen, Flüchtlingen in Deutschland eine gute Aufnahme zu sichern. Die meisten, die gekommen sind und kommen, sind Menschen mittleren Alters, Jugendliche und Kinder. Zum Tag der älteren Generation weisen wir darauf hin, dass auch alte Menschen unter den Flüchtlingen sind, die aus ihren Traditionen gerissen wurden, und die den verbleibenden Teil ihres Lebens nun hier in Sicherheit und Geborgenheit erleben sollen. Wir rufen dazu auf, dass ihnen dies ermöglicht wird.“

Quelle: BAGSO-Pressemitteilung 02/2016, Bonn, 5. April 2016. Der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e.V. ist über den VS-Bundesverband Mitglied der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO).

Datum:
04.04.2016 – 10:54

Einrichtung:
Seniorenbüro Nordwest

Autor:
Martin Gey

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Lebenshilfe für Alleinstehende: Seniorenbüro Nordwest startet neue Kursreihe

„Plötzlich allein zu Haus‘: Lebenshilfe für Alleinstehende“ – Die ist der Titel der neuen Kursreihe des Seniorenbüros Nordwest, die am Freitag, dem 22. April beginnt. Los geht’s 10:00 Uhr. Das vom Sozialamt der Stadt Leipzig geförderte Projekt wird drei Monate im wöchentlichen Rhythmus in der Einrichtung in der Horst-Heilmann-Straße 4 in Leipzig-Möckern laufen. Anmeldeschluss ist der 15. April. Interessenten melden sich im Seniorenbüro telefonisch unter 0341 90290497 oder per E-Mail: seniorenbuero.nordwest@volkssolidaritaet-leipzig.de

Hintergrund der Projektidee: Der Verlust eines Partners stellt einen gravierenden Einschnitt dar. Die geliebten Routinen fallen oftmals weg, die Bewältigung alltäglicher Aufgaben stellt für viele und insbesondere ältere Menschen ein immenses Problem dar. „Gerade in Partnerschaften mit traditioneller Arbeitsteilung rückt die Haushaltführung nach dem erlittenen Verlust zwangläufig in den Fokus“, erläutert die Leiterin des Seniorenbüros Maria Heitmüller. In ihren regelmäßig stattfindenden Beratungszeiten habe sich diesbezüglich ein hoher Unterstützungsbedarf insbesondere bei alleinstehenden Männern dargestellt: „Gerade alleinlebende Männer im Alter 50 plus benötigen oftmals Tipps und Tricks bei der Organisation ihres Single-Haushaltes“, so Heitmüller weiter. Gleichwohl sei die Kursreihe offen für alleinstehende Frauen. Projektziel sei, die eigenen Fähigkeiten für die Haushaltsführung und Wissen sowie Fertigkeiten in puncto gesunde Ernährung zu erweitern. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Datum:
11.03.2016 – 10:12

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Unser Team sucht Verstärkung!

TEAM (Copyright (c) DOC RABE Media - Fotolia

Der Stadtverband der Volkssolidarität Leipzig e. V. ist ein moderner und leistungsstarker Sozial- und Wohlfahrtsverband mit einem breiten Leistungsspektrum, engagierten Mitarbeitern und vielseitigen Aufgaben.

Neben der Sicherheit eines großen Wohlfahrtsverbandes bieten wir interessante Tätigkeiten mit leistungsgerechter Vergütung nach eigener Arbeitsvertragsrichtlinie sowie verschiedene Möglichkeiten sich beruflich weiter zu entwickeln, im Team neue Lösungen zu finden und erfolgreich neue Wege zu gehen.

Wir suchen Sie als Verstärkung!

Stellenausschreibung Pflegefachkraft (ambulant)
Stellenausschreibung Hauswirtschafter
Stellenausschreibung Präsenz-/Pflegehilfskraft
Stellenausschreibung Pflegefachkraft (vollstationär)

Informationen zur Volkssolidarität Leipzig als Arbeitgeber finden Sie hier: Wir als Arbeitgeber

Schwerbehinderte und ihnen Gleichgestellte werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt.

Wichtiger Hinweis für Interessentinnen und Interessenten an einer berufsbegleitenden Ausbildung zur/zum staatl. anerkannten Erzieher/in:
Bewerbungen für eine Teilzeitstelle als Erzieher(in) in Ausbildung im Rahmen der berufsbegleitenden Ausbildung zur/zum staatl. anerkannten Erzieher/in (Ausbildungsbeginn: 01.09.2016), senden Sie uns bitte – vorzugsweise per E-Mail – in der Zeit vom 01.12.2015 bis 29.02.2016. Bewerbungen, die außerhalb dieses Zeitraums eingehen, können wir leider nicht berücksichtigen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Datum:
08.03.2016 – 11:10

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Wirkliche Gleichstellung bleibt auf der Tagesordnung

Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff (Foto: Thomas Rafalzyk)

„Frauen leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Gesellschaft und deren Zusammenhalt“, erklärte der Präsident der Volkssolidarität, Dr. Wolfram Friedersdorff, aus Anlass des Internationalen Frauentages am 8. März. „Deshalb unterstützt die Volkssolidarität alle politischen Initiativen für eine wirkliche Gleichstellung der Frauen in Gesellschaft und Beruf.“ Die Volkssolidarität als Sozial- und Wohlfahrtsverband schätze die unverzichtbaren Leistungen der Frauen untern den mehr als 40.000 haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern sowie den aktiven Mitgliedern hoch ein. „Ohne sie wären die zahlreichen sozialen Angebote und Leistungen unseres Verbandes nicht möglich“, betonte der Verbandspräsident.

Er sagte weiter: „Frauen bekommen für die gleiche Arbeit immer noch deutlich weniger Lohn als Männer. Das ist ein Zustand, der endlich überwunden werden muss. Die Arbeit der Frauen ist nicht weniger wert als die der Männer!“ Besorgniserregend sei, dass Frauen oftmals Niedrigverdiener sowie geringfügig und prekär beschäftigt seien. Das bedeute materiellen Mangel, ungünstige Arbeitsbedingungen und Unsicherheit bei der Lebensplanung und habe entsprechende Konsequenzen für ihre Altersvorsorge. „Altersarmut ist vor allem weiblich.“ Das gelte heute schon und angesichts der Entwicklung in Zukunft umso mehr, warnte Friedersdorff. „Für eine wirkliche Gleichstellung der Geschlechter ist eine andere Richtung der Sozial- und Arbeitsmarktpolitik notwendig.“

Der Präsident der Volkssolidarität wies zudem auf die besondere Benachteiligung von Ost-Frauen in der Rente hin. „So führt z. B. der niedrigere Rentenwert Ost dazu, dass ostdeutsche Frauen für Erwerbsarbeit, Kindererziehung und Pflege von Angehörigen im Vergleich zu den westdeutschen Bundesländern einen geringeren Anspruch erwerben. Statt Feiertagsreden brauchen wir greifbare Ergebnisse bei der Überwindung dieses unhaltbaren Zustandes. Wir können die Bundesregierung nur ermutigen dafür zu sorgen, dass die Höhe von ‚Mütterrente‘ und bei Pflegeleistungen in Ost und West gleich ausfallen. Das wäre ein sinnvoller Einstieg in eine politische Lösung, der vor allem Frauen zugute käme.“

Pressemitteilung, Volkssolidarität Bundesverband e.V., V.i.S.d.P.: Tilo Gräser

Datum:
18.02.2016 – 14:24

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Infoblatt mit Neuigkeiten aus dem Stadtverband

In unserem quartalsweise erscheinenden Informationsblatt für Mitglieder und Freunde des Stadtverbandes zeigen wir die Aktivitäten in unseren Einrichtungen und Mitgliedergruppen.

Jetzt ist die neue Ausgabe 1/2016 erschienen, in der wir über die vielfältigen anstehenden Veranstaltungen informieren und über Neuigkeiten aus dem Stadtverband berichten.

In dieser Ausgabe:

  • Azubi Nicholas Tus vorgestellt: "Von jedem Bewohner kommt etwas zurück!" (Titelseite)
  • Einladung: Diskussion rund um die Pflege anlässlich des Internationalen Tages der Pflege (Seite 2)
  • Gut beraten und in Gemeinschaft aktiv sein im Seniorenbüro Nordost (Seite 3)
  • Gewandhaussingen sächsischer Chöre: Chor "Singlust" der Volkssolidarität war dabei (Seite 4)
  • Projekt "Die Spielfreudigen": Mit Bühnenfieber die nächste Premiere fest im Blick (Seite 7)
  • Gesetzliche Neuerungen in der Pflege: die Volkssolidarität berät Sie gern (Seite 11)

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der Ausgabe.

Die Ausgabe finden Sie hier

Datum:
01.02.2016 – 13:56

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Bundesfreiwilligendienst und FSJ: Teilnehmer gesucht!

Bundesfreiwilligendienst

Sie sind wichtige Stützen der sozialen Dienste in unserem Stadtverband: die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) und des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ). Aktuell suchen wir mehrere neue Interessenten für beide Freiwilligendienste.

Der Bundesfreiwilligendienst (BFD) steht prinzipiell Teilnehmern jeden Alters offen. Der Beginn in den vier Seniorenbüros des Stadtverbandes sowie dem Betreuten Wohnen zu Hause ist ab dem 1. April jeweils mit 20 Stunden in der Regel für mindestens zwölf Monate vorgesehen. In unseren Einrichtungen unterstützen die „Bufdis“ dabei, Veranstaltungen vorzubereiten und durchzuführen. Außerdem haben sie ein offenes Ohr für die Belange und Wünsche der Besucher bzw. Bewohner.

Demgegenüber richtet sich das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) an Teilnehmer zwischen 16 und 27 Jahren. „Ist ein medizinischer oder pflegerischer Beruf das Richtige für mich?“ – das FSJ zielt darauf, den jungen Erwachsenen die Möglichkeit zu geben für sich herauszufinden, welchen beruflichen Weg sie einschlagen möchten. Außerdem eröffnet das FSJ die Chance, im Team herausfordernde Aufgaben zu lösen und wichtige Qualifikationen für den späteren Lebensweg zu erwerben.

Eine Bewerbung für den BFD und das FSJ ist ab sofort möglich. Nähere Informationen zur Bewerbung und zu den beiden Freiwilligendiensten finden Sie hier

Datum:
11.01.2016 – 16:26

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Werde Altenpfleger bei der Volkssolidarität!

Du suchst einen Beruf, bei dem Du jeden Tag für hilfebedürftige, ältere Menschen da bist.
Du suchst einen Beruf, in dem Du Verantwortung übernimmst und jeden Tag unmittelbar menschliche Dankbarkeit verspürst.
Du suchst einen Beruf, der zukunftssicher ist.

Dann entscheide Dich für eine Ausbildung zum Altenpfleger und für die Volkssolidarität als Deinen Ausbildungsbetrieb.

Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt und der Bedarf an qualifiziertem Fachpersonal in der Altenpflege wächst seit vielen Jahren stetig. Die Volkssolidarität ist ein traditionsreicher Sozial- und Wohlfahrtsverband, der sich seit jeher der Betreuung, Unterstützung und Pflege von älteren Menschen verschrieben hat.

Wir suchen Dich als verlässlichen Auszubildenden für den praktischen Teil Deiner dreijährigen Berufsausbildung zum Altenpfleger.
Wir suchen Dich und Deine Aufgeschlossenheit, Freundlichkeit und Offenheit im Umgang mit Menschen.
Wir suchen Dich und Dein Interesse an medizinischen Aufgaben sowie Deinen Teamgeist.

Ab September 2016 vergeben wir fünf Ausbildungsplätze für den Beruf Altenpfleger. Die Ausbildung findet in unserem Altenpflegeheim "Sonnenschein" und in der Sozialstation Süd statt.

Alle wichtigen Informationen findest Du in unserer aktuellen Ausschreibung "Ausbildung zum Altenpfleger" (m/w)

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

Datum:
11.01.2016 – 16:13

Einrichtung:
Alltagsbegleitung für Senioren

Autor:
Martin Gey

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Alltagsbegleiter unterstützen Senioren

Gemeinsam Zeit verbringen (Bildquelle: Koordinierungsstelle Alltagsbegleitung)

Hilfesuchende und Ehrenamts-Interessenten können sich bei der Leipziger Volkssolidarität melden

Der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e.V. setzt das vom Freistaat Sachsen geförderte Programm „Alltagsbegleitung für Senioren“ im Jahr 2016 fort. In diesem Rahmen unterstützen und begleiteten ehrenamtliche Helfer ältere, nicht pflegebedürftige Senioren bei der Bewältigung ihres Alltags, wenn diese keine Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung beziehen.

Senioren und Angehörige melden sich bei der Volkssolidarität
Seniorinnen und Senioren, die sich Unterstützung und Betreuung im Alltag wünschen, können sich bei der Leipziger Volkssolidarität anmelden. Ebenso richtet sich das Projekt an Personen, die Unterstützung für ihre älteren Angehörigen suchen. Die Häufigkeit der Besuche wird zwischen den ehrenamtlichen Alltagsbegleitern und den Seniorinnen und Senioren abgestimmt. Die Vermittlung übernimmt die Volkssolidarität. Zu den gemeinsamen Aktivitäten gehören unter anderem die Unterstützung bei Arztbesuchen, Einkäufen oder Behördengängen, gemeinsame Spaziergänge und Besuche bei den Seniorinnen und Senioren. Pflegerische oder hauswirtschaftliche Tätigkeiten werden dagegen nicht erbracht. Das Angebot ist kostenfrei.

Ehrenamtliche Alltagsbegleiter gesucht
Ferner sucht der Stadtverband der Volkssolidarität für das Programm ehrenamtliche Alltagsbegleiter, die mit ihrem Engagement die Seniorenbetreuung des Verbandes unterstützen. Die Volkssolidarität bietet einen Ehrenamtsvertrag, der unter anderem eine Aufwandsentschädigung sowie einen Versicherungsschutz beinhaltet. Informationen auch unter www.volkssolidaritaet-leipzig.de

Kontakt für interessierte Senioren sowie Ehramts-Interessenten
Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e.V.
Stadtgeschäftsstelle, Herr Frank Weise
Telefon: 0341 35055-114
E-Mail: f.weise@volkssolidaritaet-leipzig.de

Weitere Informationen finden Sie hier

Datum:
05.01.2016 – 14:17

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

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Volkssolidarität unterstützt pflegende Angehörige mit neuem Pflegekurs

Schulungsangebot "Fit für die Pflege" (Copyright © DOC RABE Media/Fotolia.com)

Am Donnerstag, dem 28. Januar fällt der Startschuss für den neuen Pflegekurs „Fit für die Pflege“ des Volkssolidarität Stadtverbandes Leipzig e.V. in Kooperation mit der AOK plus. Das erste von insgesamt zehn Treffen beginnt um 14 Uhr in der Seniorenbegegnungsstätte „In den Schönefelder Hochhäusern“, Volksgartenstraße 28. Das Angebot ist eine praxisnahe Unterstützung für pflegende Angehörige auf dem Weg durch den „Pflege-Dschungel“. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Kurseinheiten finden immer donnerstags von 14 bis 16 Uhr statt. Interessierte melden sich bis spätestens 18. Januar verbindlich in der Geschäftsstelle der Volkssolidarität an. Ansprechpartnerin ist die Pflege- und Sozialberaterin Frau Heidi Wittenbecher (Telefon: 0341 35055-109, E-Mail: h.wittenbecher@volkssolidaritaet-leipzig.de).

Die Kurse „Fit für die Pflege“ richten sich an Angehörige von zu Pflegenden, die sich umfassend über gesetzliche Rahmenbedingungen und spezifische Fragestellungen rund um die Pflege informieren möchten. Ein Themenschwerpunkt wird das Pflegestärkungsgesetz sein, welches Verbesserungen bei der Pflege zu Hause, bei der Tagespflege und in Heimen enthält.

In den Einheiten geht es außerdem um den Umgang mit Demenz im Pflegealltag, Pflege bei Inkontinenz sowie dem Umgang mit Abschied und Trauer. Außerdem werden verschiedene Entlastungsangebote und Pflegehilfsmittel, wie der Hausnotruf, vorgestellt und Tipps zur häuslichen Pflege gegeben. Neben den fachlichen Informationen kommt dem Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern über die jeweilige häusliche Pflegesituation eine hohe Bedeutung zu.

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