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Aktuelles

Datum:
23.01.2012 – 09:08

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
m.gey

Permalink

„Das Alter hat Zukunft“

Teilnehmer für „Senioren-Werkstattgespräch“ gesucht

Das Bundeskabinett hat im November letzten Jahres die „Forschungsagenda der Bundesregierung für den demografischen Wandel: Das Alter hat Zukunft“ beschlossen. In diesem Forschungskonzept zum demografischen Wandel werden Programme der Bundesministerien gesammelt und auf die Herausforderungen und Chancen einer Gesellschaft des längeren Lebens ausgerichtet. Formuliertes Ziel ist, durch Forschung die Entwicklung von neuen Lösungen, Produkten und Dienstleistungen voranzutreiben, die die Lebensqualität und gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen verbessern.

Die Betroffenen sollen nun zu Beteiligten werden. Der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e. V. veranstaltet in Kooperation mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) am Freitag, 10. Februar ein Senioren-Werkstattgepräch zu der Forschungsagenda. Es findet in den Räumlichkeiten des Domizils am Ring der Volkssolidarität, Ranstädter Steinweg 6-22 statt. Beginn ist 10 Uhr; die Veranstaltung endet gegen 15:30 Uhr. Für diese Veranstaltung suchen die Organisationen noch Teilnehmer. Für die Verpflegung ist gesorgt.
Interessierte werden gebeten, sich direkt bei der BAGSO anzumelden:
Ansprechpartner ist Herr Guido Steinke, Telefon: 0228 / 55 52 55 59, Mail: steinke@bagso-service.de

Die im Rahmen der Werkstattgespräche diskutierten Themen können wichtige Bausteine für die Formulierung passgenauer Forschungs- und Entwicklungsmaßnahmen liefern, die auf existierende Bedarfe ausgerichtet sind. Nach der Vorstellung der Forschungsagenda „Das Alter hat Zukunft“ findet ein Workshop zum Thema „Neue Alter(n)sbilder statt.“ Danach finden Diskussionen zu spezifischen Forschungsfeldern der Agenda statt.

Datum:
17.01.2012 – 17:16

Einrichtung:
Essen auf Rädern/Mahlzeitendienst

Autor:
Katharina Koch

Permalink

Mahlzeitendienst „Essen auf Rädern“ - Die warme Mahlzeit kommt ins Haus!

NEU: Ab sofort Online-Bestellungen möglich

Jeden Tag eine warme Mahlzeit - ausgewogen und gesund, schmackhaft und abwechslungsreich, das bietet Ihnen unser „Essen auf Rädern“. Mit dem Service des Mahlzeitendienstes des Stadtverbandes können Sie das Leben im wahrsten Sinne des Wortes genießen. Unsere freundlichen Mitarbeiter beliefern Sie überall im Stadtgebiet.

Ab sofort können Sie das Angebot unseres Mahlzeitendienstes auch ganz bequem per Mausklick über unser neues Online-Bestell-Formular nutzen.
Sie müssen nur unseren Speiseplan herunterladen, die jeweilige Kalenderwoche und Ihre Lieblingsmahlzeit auswählen, anschließend das Bestellformular ausfüllen und den Vorgang, mit Anklicken des Buttons „Bestellen“, abschließen.

Wir freuen uns über Ihren Auftrag.

Zur Online-Bestellung

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Datum:
17.01.2012 – 10:02

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Katharina Koch

Permalink

Aktuelle Stellenangebote des Volkssolidarität Stadtverbandes Leipzig e. V.

Erzieher (m/w) für Kindertageseinrichtungen gesucht

Der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e. V. bietet Ihnen eine Tätigkeit im pädagogischen Bereich eines bedeutenden Sozial- und Wohlfahrtsverbandes mit ca. 500 hauptamtlichen Mitarbeitern in Leipzig.

Wir suchen für unsere Kindertagesstätten ab 01. März 2012 mehrere Erzieher/innen für den Einsatz mit 35 Wochenstunden zur Betreuung von Kindern im Alter von 0 bis 6 Jahren.

Sie verfügen über:

  • eine abgeschlossene Ausbildung zum/r staatlich anerkannten Erzieher/in bzw. über ein abgeschlossenes Studium der Sozialpädagogik
  • Kenntnisse vom Bildungsauftrag und Bereitschaft zur Umsetzung des sächsischen Bildungsplanes für Kindertagesstätten
  • Hohe Einsatzbereitschaft und kommunikative Fähigkeiten
  • Einfühlungsvermögen und Flexibilität, Teamfähigkeit
  • Organisations- und Planungskompetenzen

Neben der Sicherheit eines großen Wohlfahrtsverbandes bieten wir Ihnen:

  • berufliche Entwicklungsmöglichkeiten
  • bedarfsgerechte Fortbildungen
  • betriebliche Altersvorsorge
  • weitere Informationen zur Volkssolidarität als Arbeitgeber finden Sie hier:

Wir bieten Ihnen einen interessanten Arbeitsplatz mit leistungsgerechter Vergütung nach Arbeitsvertragsrichtlinie des Volkssolidarität Stadtverbandes Leipzig e. V.

Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis zum 10. Februar 2012 an folgende Adresse:

Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e. V.
Personalleiter - z. H. Herrn Jens Schüttel
Lützowstraße 11
04155 Leipzig

Datum:
10.01.2012 – 08:19

Einrichtung:
Sozialstation

Autor:
Katharina Koch

Permalink

Fit für die Pflege mit der Volkssolidarität

„Wie pflege ich richtig?“ – Neues Schulungsangebot für Angehörige

Unterstützung für pflegende Angehörige bietet der allgemeine Pflegekurs, den die Sozialstation der Volkssolidarität in Zusammenarbeit mit der Pflegekasse der AOK plus nunmehr zum zehnten Mal durchführt.

Der nächste Pflegekurs startet am 2. Februar 2012. Dieser ist kostenlos, umfasst zehn Einheiten und findet immer donnerstags von 14 bis 16 Uhr in der Begegnungsstätte der Volkssolidarität „Am Viadukt“ in der Horst-Heilmann-Str. 4 statt.

Der Bedarf nach hilfreichen Informationen und nützlichen Tipps für die Pflege zu Hause nimmt bei pflegenden Angehörigen stetig zu. Das Schulungsangebot kommt dem Bedarf nach Beratung und Unterstützung im Pflegealltag entgegen.
Qualifiziertes Fachpersonal vermittelt den Kursteilnehmern Informationen rund um die Pflege bei Bettlägerigkeit, Bewegungseinschränkungen, Inkontinenz oder Demenz und gibt Tipps zur Sturzprävention. Weiterhin werden verschiedene mögliche Hilfsmittel vorgestellt und deren sachgerechte Anwendung vorgeführt. Zur Erholung im Pflegealltag dient die Vermittlung von Entspannungstechniken sowie Methoden der Stressbewältigung.
Die Teilnehmer erhalten während des gesamten Kurses auch Zeit für den Erfahrungsaustausch untereinander.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 27.01.2012.
Weitere Informationen erhalten Sie in der Sozialstation unter 0341 3915514 sowie in der Stadtgeschäftsstelle der Volkssolidarität Leipzig unter 0341 5896818.

Wir freuen uns über Ihr Interesse!

Datum:
29.11.2011 – 13:13

Einrichtung:
Tagestreff für Wohnungslose

Autor:
Martin Gey

Permalink

Spende zugunsten Wohnungsloser

Der Tagestreff für Wohnungslose des Volkssolidarität Stadtverbandes Leipzig e. V. freut sich über eine großzügige Spende, die am 25. November nach der BöFi-Küchenschlacht des Radiosenders R.SA überreicht wurde.

Bei der BöFi-Küchenschlacht traten Katja Fischer und Thomas Böttcher gegeneinander an, nachdem „der Böttcher“ in der R.SA-Morgensendung „Böttcher & Fischer“ die Kochkünste der Angetrauten seines Partners in Zweifel gezogen hatte. Beide – Katja Fischer und Thomas Böttcher – kochten für einen guten Zweck. Böttcher, dank der Entscheidung des Teams von R.SA, für den Tagestreff für Wohnungslose.

„Dank der Spende können wir den Betroffenen unterschiedliche gemeinsame Freizeitaktivitäten anbieten, gemeinsame Ausflüge organisieren und die technische Ausstattung unserer Einrichtung verbessern“, freut sich Simone Winkel, amtierende Leiterin des Treffs.

Siegerehrung nach der Küchenschlacht
Gab bei der Küchenschlacht alles: Thomas Böttcher (rechts) mit Jury-Mitglied Andreas Goßler

Der Stadtverband der Volkssolidarität dankt – auch im Namen der Besucher des Tagestreffs – dem Radiosender R.SA für die Durchführung der Aktion und dem spendenden Unternehmen, PSK – Gesellschaft für Produktionsservice und -kontrolle mbH aus Chemnitz, namentlich dem Geschäftsführer Gerd Wetteborn.

Datum:
24.11.2011 – 12:13

Einrichtung:
Stadtgeschäftsstelle

Autor:
Martin Gey

Permalink

Volkssolidarität positioniert sich in Diskussion zu Kita- und Tagespflegefinanzierung

Am Donnerstag, 17. November fand vor dem Neuen Rathaus im Vorfeld der regulären Stadtratssitzung eine Protestaktion von Eltern und Kinder statt, die auch von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus den Kindertagesstätten des Leipziger Stadtverbandes der Volkssolidarität begleitet wurde. In der Stadtratssitzung standen die Finanzierung von Kindertagesstätten und der Kindertagespflege sowie die Erhöhung des Elternbeitrags ab dem kommenden Jahr zur Diskussion und Abstimmung. Bis Ende Dezember möchte die Bürgerinitiative „Kita-Kürzungen stoppen“ Unterschriften sammeln, um ein Bürgerentscheid gegen die Finanzpläne der Stadt zu erzwingen.

Auch auf die freien Träger – so auch auf den Stadtverband Leipzig der Volkssolidarität – kommen nach dem jüngsten Stadtratsbeschluss gravierende Veränderungen bei der Finanzierung im Bereich Kindertagesstätten/Kindertagespflege zu. Es ist durch die Stadt Leipzig vorgesehen, den Eigenanteil der freien Träger an den Betriebskosten zu erhöhen. Ferner wird die kommunale Verwaltungs- und Betreuungspauschale für die freien Träger im Bereich Kindertagespflege ab dem kommenden Jahr gekürzt.

Der Vorsitzende des Stadtverbandes der Volkssolidarität Olaf Wenzel kritisiert diese Entwicklung: „Vor dem Hintergrund des wachsenden Bedarfs im Bereich Tagespflege sind die bevorstehenden Kürzungen völlig unverständlich.“

Der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e. V. wird trotz der bevorstehenden finanziellen Herausforderungen an den vorhandenen Plätzen im Kindertagespflegebereich festhalten. Gleichwohl sind die Investitionsmöglichkeiten des Verbandes im Bereich Kindertagesstätten durch den Beschluss des Stadtrates stark beschnitten wurden.

Datum:
20.10.2011 – 15:48

Einrichtung:
Kinderheim "Tabaluga"

Autor:
m.gey

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Drachenkinder freuen sich über neue Schaukel

Neues Spielgerät für die Kinder in dem Kinderheim „Tabaluga“ des Stadtverbandes:

Im Oktober übergab Leipzigs Finanzbürgermeister Torsten Bonew im Garten der Einrichtung eine neue Schaukel ihrer Bestimmung. Die rund 30 Kinder sowie Leiterin Bärbel Pause freuten sich über das Geschenk. Möglich wurde dies durch eine Gesamtspende in Höhe von 1 800 Euro. Bereits im Sommer sammelte Bonew gemeinsam mit dem Bürgerverein Nordost beim Wasserfest.

Unterstützt wurde die Spendensammlung für die Schaukel außerdem durch die Wohnungsgenossenschaft UNITAS sowie die Reiher Hoch- und Tiefbau GmbH, die schließlich das Spielgerät im Garten des Kinderheims aufbaute.

Übergaben die Schaukel an die Drachenkinder: Steffen Foede (UNITAS), Steffen Reiher (Reiher Hoch- und Tiefbau GmbH), Bürgermeister Torsten Bonew, Falk Drossin vom Bürgerverein Nordost (v. l.)
Datum:
30.09.2011 – 11:42

Einrichtung:
Senioren-Besuchsdienst

Autor:
m.gey

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„Ich freue mich auf jeden Montag“

Wie jeden Montag sitzt Irene Täubert im Wohnzimmer ihrer kleinen Wohnung in Leipzig-Gohlis. Nachdem die Hausbesuche ihrer Ärzte für diesen Tag absolviert sind, freut sie sich nun auf Gabriele Schmelzer, die sie seit nunmehr 20 Jahren regelmäßig besucht. Irene Täubert und Gabriele Schmelzer sind ein „Besuchs-Paar“, das sich im Rahmen des Senioren-Besuchsdienst des Leipziger Stadtverbandes der Volkssolidarität (VS) gefunden hat.

Begonnen haben diese regelmäßigen Besuche im Jahr 1991. Damals reisten beide Frauen mit dem Reiseclub der Volkssolidarität nach Österreich. Aus einem Treffen um Urlaubsfotos auszutauschen ist eine persönliche Freundschaft erwachsen. „Wir haben viele Reisen zusammen unternommen“, erzählt die 85-jährige Irene Täubert. „Wir haben bei den Reisen unter anderem nach Italien, Norwegen und in die Niederlande viel gesehen und wunderbare Eindrücke gesammelt, die uns keiner mehr nehmen kann.“

Über diese gemeinsamen Erinnerungen sprechen die beiden bis heute, aber auch über aktuelles Zeitgeschehen und über das Mitgliederleben in der Volkssolidarität, das Gabriele Schmelzer sehr gut kennt. Die 61-jährige ist Leiterin der VS-Begegnungsstätte „Am Viadukt“ in der Wahrener Horst-Heilmann-Straße, in der sich viele Ortsgruppen des Stadtverbandes treffen. Viele Seniorinnen und Senioren aus dem Leipziger Norden gehen bei Tanzveranstaltungen, Sprachkursen und anderen Angeboten in der Einrichtung ein und aus. Viele von ihnen kennt auch Irene Täubert. „Leider bin ich aber nicht mehr so mobil und bin froh, wenn Gabriele zu mir nach Hause kommt und Neues von meinen Bekannten aus der Volkssolidarität berichtet. Ich freue mich auf jeden Montag.“

Für den Senioren-Besuchsdienst sucht der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e. V. ehrenamtliche Besuchshelfer, welche – wie Gabriele Schmelzer – Kontakt suchende Seniorinnen und Senioren regelmäßig besuchen. „Wir freuen uns über jeden, der helfen möchte, Einsamkeit im Alter zu mildern“, sagt Andrea Näther, Koordinatorin des Senioren-Besuchsdienstes. Viel geholfen sei schon, wenn der Besuchshelfer zuhört, vorliest und in schwierigen Lebenssituationen Mut macht. „Einige Besuchshelfer gehen auch mit den Senioren spazieren oder begleiten sie bei Arztbesuchen“, berichtet Gabriele Schmelzer, die die Notwendigkeit des Senioren-Besuchsdienst unterstreicht. „Wir möchten die Leute ermutigen, in Begleitung auch mal wieder das Haus zu verlassen.“

Interessierte, die sich ehrenamtlich als Besuchshelfer engagieren möchten oder selbst besucht werden möchten, können sich telefonisch bei Frau Andrea Näther melden. Sie ist telefonisch unter 0341 6018410 erreichbar.

Gabriele Schmelzer (r.) besucht seit 20 Jahren regelmäßig Irene Täubert zu Hause
Datum:
01.09.2011 – 14:05

Einrichtung:
Sozialstation

Autor:
m.gey

Permalink

Beratung und Hilfe im „Pflege-Dschungel“

Durch die erheblich gestiegene Zahl älterer Mitbürger in Deutschland, Neuerungen in der Sozialgesetzgebung, bei den Krankenkassen und Sozialämtern sowie die Zunahme der Altersarmut und komplizierte Antragsverfahren ist der Beratungsbedarf erheblich gestiegen. Diesen Entwicklungen gerecht werdend, steht seit Anfang Januar dieses Jahres in der Sozialstation des Stadtverbandes Leipzig der Volkssolidarität die Pflege- und Sozialberaterin Heidi Wittenbecher bei Beratungsbedarf mit Rat und Tat zur Seite.

Heidi Wittenbecher verfügt auf Grund ihrer zwanzigjährigen Tätigkeit in der Sozialstation über umfassende Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Krankenkassen, Sozialämtern und anderen Institutionen. „Im letzten Jahr habe ich eine Ausbildung zur Pflegeberaterin absolviert. Nun freue ich mich sehr auf mein neues Arbeitsfeld“, sagt sie. Für persönliche Beratungsgespräche rund um die Themen ambulante Betreuung und alternative Angebote wie dem Betreuten Wohnen bzw. die Betreuung im Altenpflegeheim stünde sie gern zur Verfügung. Auch unterstütze sie bei Antragstellungen oder dem Verfassen von Widersprüchen.

Heidi Wittenbecher versteht sich als Ansprechpartner für Patienten und deren Angehörige. Sie bespricht und ermittelt jeweils den individuellen Hilfebedarf, informiert über Angebote und Maßnahmen, die zur Versorgung des Patienten eingeleitet werden können und klärt direkt und unkompliziert alle Fragen hierzu. „Immer wichtiger wird in diesem Zusammenhang der Aspekt der Finanzierungsmöglichkeiten der angestrebten Hilfeleistungen“, berichtet Heidi Wittenbecher über ihre Erfahrungen der ersten Monate ihrer Tätigkeit.

Praktische Fragen wie „Was ist, wenn ich mich durch einen Sturz oder eine Erkrankung plötzlich nicht mehr selbst zu Hause versorgen kann?“ oder „Wie bekomme ich kurzfristig Hilfe, wenn meine Angehörigen im Urlaub sind?“ würden bei den Beratungsgesprächen oft gestellt, erzählt Heidi Wittenbecher weiter. Hier verweise sie dann auf die Leistungen und Dienste der Sozialstationm, die seit über 20 Jahren anerkannte Anlaufstelle für Rat- und Hilfesuchende sei.

Kontakt zur Pflege- und Sozialberaterin:
Sozialstation des Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e. V.
Schenkendorfstraße 17a
04275 Leipzig
Telefon: 0341 3915514

Pflege- und Sozialberatung

Datum:
14.07.2011 – 12:10

Einrichtung:
Zusätzliche Betreuungsleistungen

Autor:
m.gey

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Betreuungsplätze für Demenzerkrankte zu vergeben

Der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e. V. bietet in seiner Begegnungsstätte „Am Viadukt“, Horst-Heilmann-Straße 4-6, eine stundenweise Gruppenbetreuung für demenzerkrankte Menschen an.

Jeden Mittwoch in der Zeit von 10 bis 14 Uhr werden die Patienten unter Berücksichtung der eigenen Interessen und Lebensgewohnheiten in einer Kleingruppe bis zu acht Personen betreut. Hierzu gehören unter anderem Spaziergänge, Bewegungsübungen, kreative Beschäftigung sowie Gedächtnisübungen.

Interessierte können sich bei Fragen und bei Anmeldungswünschen an die Sozialstation der Volkssolidarität, Telefon: 0341 3915514, wenden.

Die Inanspruchnahme des Betreuungsangebotes ist unabhängig von einer Pflegestufe und dient der Unterstützung und Entlastung pflegender Angehöriger von Menschen mit leichter und mittelschwerer Demenzerkrankung. Die Unterstützung erfolgt durch eine individuelle Betreuung der erkrankten Familienmitglieder mit Hilfe von speziellen Angeboten, Gesprächen und Übungen zur Erhaltung von Fähig- und Fertigkeiten.

Der Betreuung geht ein individuelles Beratungsgespräch voraus, in dem unter anderem Fragen zum konkreten Leistungsumfang sowie zu den Kosten, die zum Teil durch die Pflegeversicherung mitfinanziert werden, beantwortet werden. Die Mitarbeiter der Volkssolidarität unterstützen auf Wunsch bei der Beantragung der finanziellen Mittel.

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