Miteinander. Füreinander – Volkssolidarität Leipzig

Der Volks­so­li­da­ri­tät Stadt­ver­band Leip­zig e.V. mit sei­nem Leit­mo­tiv "Mit­ein­an­der – Für­ein­an­der" ist als genera­tio­nen­über­grei­fen­der Sozi­al- und Wohl­fahrts­ver­band kom­pe­ten­ter Part­ner für Fami­li­en, Senio­rin­nen und Senio­ren, Hil­fe­be­dürf­ti­ge sowie deren Ange­hö­ri­ge. Wir sind ein leis­tungs­star­ker Arbeit­ge­ber im sozia­len Bereich der Stadt Leip­zig mit über 680 Beschäf­tig­ten und ein Ver­band mit 3.000 Mit­glie­dern in der Mes­se­stadt, der viel­ge­stal­ti­ge Mög­lich­kei­ten des ehren­amt­li­chen Enga­ge­ments bie­tet.

Geschichten aus der Volkssolidarität

Neuer Lesestoff für den Spätsommer

Die Aus­ga­be 3/2020 unse­res quar­tals­wei­se erschei­nen­den Maga­zins MITEINANDER ist erschie­nen. Dar­in erzäh­len wir die Geschich­te der Volks­so­li­da­ri­tät wei­ter und bli­cken auf die Jah­re zwi­schen 1969 und 1989. Des Wei­te­ren haben wir unser Ehren­mit­glied Gise­la Boldt und unser Team des Haus­wirt­schafts­diens­tes zum Inter­view getrof­fen, gärt­nern mit den Kin­dern der Kita „Son­nen­schein“ und freu­en uns mit den „Dra­chen­kin­dern“ über eine beson­de­re Spen­de.

wei­ter­le­sen

News

Warnung: Betrüger-Anrufe zum Hausnotruf

Aktu­ell kommt es zu Anru­fen bei Senio­rin­nen und Senio­ren, bei denen sich die Anru­fen­den als Mit­ar­bei­ten­de des Haus­not­rufs der Volks­so­li­da­ri­tät Leip­zig aus­ge­ben, um einen Haus­­no­t­­ruf-Anschluss zu ver­trei­ben und sich über eine Ter­min­ver­ein­ba­rung mög­li­cher­wei­se Zutritt zu den Woh­nun­gen ver­schaf­fen wol­len. Unser Stadt­ver­band steht in kei­nem Zusam­men­hang mit die­sen Vor­gän­gen.

Umgang mit Coronavirus: Informationen aus unseren Senioren- und Pflegeeinrichtungen

Hier geben wir Ant­wor­ten auf häu­fig gestell­te Fra­gen von unse­ren Kli­en­ten, Bewoh­nern und Besu­chern sowie deren Ange­hö­ri­gen.

Für mehr Wertschätzung der sozialen Berufe

Anläss­lich unse­res dies­jäh­ri­gen Dop­pel­ju­bi­lä­ums wid­me­te der Jour­na­list Vol­ly Tan­ner eine Aus­ga­be sei­ner Talk­sen­dung auf Sach­sen Fern­se­hen der Volks­so­li­da­ri­tät. Unter ande­rem ging es um die For­de­rung nach mehr Wert­schät­zung für sozia­le Beru­fe und um Refor­men in der Pfle­ge.

Unterstützungsaktion für Clown-Museum

Für das Leip­zi­ger Clown­mu­se­um läuft der­zeit eine Spen­den­ak­ti­on, die unser Stadt­ver­band gern hin­ter­stützt. Hier fin­den Sie nähe­re Infor­ma­tio­nen.

Der Volks­so­li­da­ri­tät Lan­des­ver­band Bran­den­burg e. V. hat die­sen Clip zu Ehren­amts­mög­lich­kei­ten in unse­rem Ver­band pro­du­ziert.

Termine

  • Lesecafé mit Erwin Leister

    In sei­ner Bio­gra­fie "UNGESCHMINKT" schil­dert der ehe­ma­li­ge MuKo-Chef Erwin Leis­ter den Weg sei­ner Kar­rie­re, vom eins­ti­gen "Pro­vin­zschau­spie­ler" zum Regis­seur. Mit sei­ner Lesung gewährt er uns inter­es­san­te Ein­bli­cke hin­ter die Kulis­sen des Thea­ters und des Fern­se­hens. Zu den Sta­tio­nen sei­nes Schaf­fens zähl­ten unter ande­rem Ber­lin, War­schau, Kai­ro und Leip­zig. Mit Künst­lern wie Rene Kol­lo, Hel­ga Hah­ne­mann, Rolf Her­richt, Hans-Joa­­chim Preil, Eva-Maria Hagen, Her­bert Köfer, Fred Froh­berg, Car­men Nebel u.v.a .hat er als Regis­seur zusam­men gear­bei­tet.

  • Gesprächskreis "Was wäre wenn?"

    Las­sen Sie uns gemein­sam über unse­re Lebens(um)wege und Erfah­run­gen nach­den­ken. Wie war mein Leben? Wie hät­te es gewe­sen sein sol­len? Und wie kann ich es nun anneh­men, wie es gelau­fen ist? Was wün­sche ich mir noch? Das Tref­fen fin­det, unter der Lei­tung von Dr. Ralf Hickethi­er in einer ver­trau­ten Run­de und ange­neh­men Atmo­sphä­re, zukünf­tig 14-tägig im Wech­sel in der Senio­ren­be­geg­nungs­stät­te Kie­ler Stra­ße und im Senio­ren­bü­ro Süd statt. Um vor­he­ri­ge tele­fo­ni­sche Anmel­dung wird gebe­ten. (SB Süd: Tel. 3913971 oder SBGS Kie­ler Stra­ße: Tel. 6018410)

  • Info-Veranstaltung zum Umgang mit Demenz

    Ange­hö­ri­ge von Demen­z­er­krank­ten und Inter­es­sier­te erfah­ren an die­sem Nach­mit­tag mehr zum Umgang mit Demenz. Auf dem The­men­plan ste­hen ein Über­blick über das Krank­heits­bild, der Umgang und die Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Demen­z­er­krank­ten im häus­li­chen Bereich sowie Beschäf­ti­gungs­mög­lich­kei­ten und ‑metho­den. Zudem wer­den gesetz­li­che Grund­la­gen der Pfle­ge, Vor­sor­ge­voll­macht, Gren­zen der ambu­lan­ten Pfle­ge sowie Ent­las­tungs­an­ge­bo­te für pfle­gen­de Ange­hö­ri­ge bespro­chen. Neben einer kur­zen Vor­stel­lung von Selbst­hil­fe­grup­pen und Pro­jek­ten von „Selbst­be­stimmt leben“ wird es fer­ner die Mög­lich­keit für indi­vi­du­el­le Fra­gen geben.