Unser Stadtver­band bietet den Bun­des­frei­willi­gen­di­enst und die Teil­nahme an einem Frei­willi­gen Sozialen Jahr an.

Bundes­freiwilligen­dienst (BFD)

Der Bun­des­frei­willi­gen­di­enst wird als über­wiegend prak­tis­che Hil­f­stätigkeit in gemein­wohl-ori­en­tierten Ein­rich­tun­gen geleis­tet. Ein Ein­führungstag und regelmäßige Reflex­ion­sange­bote sind feste Bestandteile im Bun­des­frei­willi­gen­di­enst. Sie als Frei­williger prof­i­tieren von Bil­dungsta­gen und ‑sem­i­naren. Es erfol­gt eine Qual­i­fizierung im Rah­men des träger­spez­i­fis­chen Bildungsprogrammes.

Derzeit sind in unseren Ein­rich­tun­gen keine freien Stellen verfügbar.

Durch ein Frei­williges Soziales Jahr — ein Bil­dungs- und Ori­en­tierungs­jahr für 12 Monate – beim Volkssol­i­dar­ität Stadtver­band Leipzig e. V. kön­nen Jugendliche zwis­chen 16 und 27 Jahren prak­tis­che Erfahrun­gen in einem beru­flichen Umfeld sam­meln, im Team her­aus­fordernde Auf­gaben lösen und wichtige Qual­i­fika­tio­nen für den späteren Lebensweg erwerben.

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Das Frei­willige Soziale Jahr bietet:

  • eine Chance seine Per­sön­lichkeit weiterzuentwickeln,
  • die Begeg­nung mit Menschen,
  • das Erfahren von Gemeinschaft,
  • die Möglichkeit, unsere Gesellschaft mitzugestalten,
  • beru­fliche Ori­en­tierung und das Ken­nen­ler­nen sozialer Berufsfelder,
  • eine Chance, die per­sön­liche Eig­nung für einen sozialen Beruf zu prüfen

Das Frei­willige Soziale Jahr ist aktuell in fol­gen­den Ein­rich­tun­gen des Stadtver­ban­des möglich:

Altenpflege­heim “Son­nen­schein”
Dem­mer­ingstraße 131, 04179 Leipzig

Sozialzen­trum “An den Gärten”
Dem­mer­ingstraße 127, 04179 Leipzig

Bewer­bung:

Volkssol­i­dar­ität Stadtver­band Leipzig e.V.
Kat­ja Brunk
stel­lv. Heimleiterin
E‑Mail: k.brunk@volkssolidaritaet-leipzig.de

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

  • Ziel­gruppe:
    Das frei­willige soziale Jahr (FSJ) ste­ht Män­nern und Frauen jeden Alters nach Erfül­lung der Vol­lzeitschulpflicht bis zur Vol­len­dung des 27. Leben­s­jahres offen.
  • Beginn und Dauer:
    Das FSJ begin­nt in der Regel am 1. Sep­tem­ber und wird für eine Dauer von zwölf zusam­men­hän­gen­den Monat­en geleistet.
  • Ent­gelt:
    Das FSJ ist als frei­williges Engage­ment ein unent­geltlich­er Dienst. Der Frei­willige erhält ein Taschen­geld und Kosten­zuschüsse. Die Sozialver­sicherungs­beiträge (geset­zliche Kranken­ver­sicherung, Pflegev­er­sicherung, Renten- und Arbeit­slosen­ver­sicherung ein­schließlich der Beiträge zur geset­zlichen Unfal­lver­sicherung) wer­den eben­falls von der Ein­satzstelle gezahlt. Für die Eltern beste­ht während des FSJ Anspruch auf Kindergeld.
  • Urlaub:
    Im FSJ sind beim Urlaub die Regelun­gen des Bun­desurlaub­s­ge­set­zes anzuwen­den. Für einen volljähri­gen Frei­willi­gen bedeutet dies bei ein­er zwölf­monati­gen Dien­stzeit einen Anspruch auf min­destens 24 Tage Erhol­ung­surlaub. Einzel­heit­en hin­sichtlich des Umfanges des Urlaubes wer­den mit den jew­eili­gen Ein­satzstellen vereinbart.
  • päd­a­gogis­che Begleitung:
    Das frei­willige soziale Jahr wird eben­falls päd­a­gogisch begleit­et. Sie erhal­ten ver­tiefende Ein­blicke in die unter­schiedlichen Inhalte Ihres Arbeits­feldes. Gle­ichzeit­ig beste­ht in den einzel­nen Sem­i­naren die Möglichkeit sich über die gesam­melten Erfahrun­gen auszu­tauschen und neue The­men aufzu­greifen. Über die Dauer des gesamten Frei­willi­gen­di­en­stes wer­den 25 Sem­i­nartage ange­boten, teil­weise im Rah­men mehrtägiger Blockseminare.

Die wöchentliche Arbeit­szeit beträgt 40 Stun­den. Bei Vor­liegen eines berechtigten Inter­ess­es ist das Frei­willige Soziale Jahr auch in Teilzeit mit min­destens 20 Stun­den möglich. Ein berechtigtes Inter­esse liegt zum Beispiel dann vor, wenn Freiwillige:

  • ein Kind oder einen Ange­höri­gen zu betreuen haben,
  • gesund­heitlich beein­trächtigt sind und nicht die regelmäßige tägliche oder wöchentliche Ein­satzzeit absolvieren können,
  • Bil­dungs- und Qual­i­fizierungsange­bote ein­schließlich der Teil­nahme an einem Inte­gra­tionskurs nach dem Aufen­thalts­ge­setz wahrnehmen, die mit einem Vol­lzeit-Frei­willi­gen­di­enst kol­li­dieren oder
  • aus ver­gle­ich­bar schw­er­wiegen­den Grün­den keinen Vol­lzeit-Frei­willi­gen­di­enst leis­ten können.