Kindertagesstätte "Max & Moritz"
Kindertagesstätte "Max und Moritz"
Gersterstraße 9
04279 Leipzig
Frau Alber
Leiterin
Tel.: 0341-3303721
Fax: 0341-3366951
Mail: v.alber@volkssolidaritaet-leipzig.de
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag von 06:00 bis 17:00 Uhr
Wir über uns
Unsere Einrichtung liegt im Neubaugebiet Dölitz in einer ruhigen aber verkehrsgünstigen Lage. In unserem ca. 4000 m² großen Garten stehen viele Bäume, die im Sommer Schatten spenden und so zum Spielen einladen. Der Garten ist nach Wilhelm Buschs “Max und Moritz” gestaltet. Dazu gehören u.a. ein Witwe-Bolte-Haus, eine “Schneider Böck” Brücke, ein Naturtheater, eine Wippe und Sandkästen. Unsere Gruppen- bzw. Funktionsräume sind neu möbliert und komplett renoviert. Die Gruppenzimmer werden von den Kindern und pädagogischen Fachkräften gemeinsam gestaltet und nach ihren Bedürfnissen verändert. In unserem Haus werden Kinder im Alter von 3 Monaten bis 7 Jahren betreut.
Pädagogischer Ansatz
In unserer integrativen Kindereinrichtung arbeiten wir nach dem Sächsischen Bildungsplan und dem Konzept des Situationsansatzes.
In der pädagogischen Arbeit gehen die pädagogischen Fachkräfte von der Lebenssituation der Kinder aus, beobachten diese langfristig und greifen deren Interessen auf. Daraus entwickeln sich, vor allen bei den Größeren, Projekte. Diese werden gemeinsam mit den Kindern unter Einbeziehung der Eltern ausgeführt.
Das Kind ist der Akteur seiner Entwicklung.
Dabei werden ICH – SACH – SOZIAL – KOMPETENZ herausgebildet und entwickelt. Bei uns spielen behinderte, nichtbehinderte und Kinder unterschiedlicher Nationalitäten selbstverständlich miteinander. Sie achten und akzeptieren sich als gleichwertige Partner.
Die Umsetzung unseres Bildungsauftrages realisieren wir durch die Arbeit an verschiedenen Projekten.
Das Ausprobieren, das Experimentieren und die handelnde Auseinandersetzung stehen im Vordergrund. Den Kindern wird hier keine Erfahrung vermittelt, sondern sie gewinnen sie im eigenen – wenn auch pädagogisch angeleiteten – Tun durch gezieltes Erkunden und Erproben.
Angebote für ihr Kind
Die Gruppenräume, in denen die Kinder leben und spielen, sind altersgerecht und nach den sechs Bildungsbereichen eingerichtet und bieten Möglichkeiten für vielfältige Aktivitäten. Den Kindern stehen bei Bedarf ausreichend Rückzugsmöglichkeiten sowie eine Kinderbibliothek zur Verfügung.
Wir schaffen für unsere Kinder Freiräume für die Entwicklung ihres Forscherdranges, für ihre kindliche Fantasie und Wissbegierde. Hierbei helfen auch die Besuche bei den Senioren unserer Ortsgruppe. Die Kinder hören ihnen gern und vor allem aufmerksam zu, wenn sie interessante Geschichten erzählen. Gleichzeitig lernen sie Hilfsbereitschaft und Rücksichtnahme gegenüber anderen.
Angebote für die Eltern
Mehrmals im Jahr finden in unserer Einrichtung Elternveranstaltungen statt. Die gruppeninternen Veranstaltungen nehmen hierbei einen großen Rahmen ein. Diese dienen dazu, wichtige Informationen an die Eltern heranzutragen, Probleme zu diskutieren, Vorhaben zu besprechen und sich über pädagogische Themen auszutauschen. In größeren Abständen werden zusätzliche Elternveranstaltungen angeboten, die gruppenübergreifend sind und spezielle Themen beinhalten. Dafür laden wir uns gelegentlich externe Fachkräfte ein.
Der Elternrat wirkt als Bindeglied zwischen Eltern und Erzieherteam. Bei ihren regelmäßigen Treffen werden Erfahrungen ausgetauscht, Probleme diskutiert, Wünsche und Vorstellungen eingebracht sowie die Organisation und Beteiligung an Festen besprochen.
Um die Lebenssituation des einzelnen Kindes kennen zu lernen bieten wir individuelle Elterngespräche an.
Eingewöhnung
Den Übergang von zu Hause in die Kindereinrichtung gestalten wir allmählich. Das geschieht auf der Grundlage unseres Eingewöhnungskonzeptes. In dessen Mittelpunkt stehen die individuellen Besonderheiten und Bedürfnisse der Kinder, auf welche in enger Zusammenarbeit mit den Eltern eingegangen wird. Danach richtet sich, in Absprache mit der pädagogischen Fachkraft, die Eingewöhnungszeit. Die Eingewöhnung dient dem Kind als „sichere Basis“ bei seiner Erkundung der neuen Umwelt.
Übergang Kita - Grundschule
Schulvorbereitung beginnt nicht erst im letzten Kindergartenjahr! Die Entwicklung der Kinder ist immer ein ganzheitlicher Prozess, der sich über den Zeitraum von der Geburt bis zur Einschulung erstreckt. Das Schulvorbereitungsjahr orientiert sich inhaltlich und methodisch am Sächsischen Bildungsplan. Im Mittelpunkt steht hierbei das Kennen lernen von Schule, Schulumfeld, Schulweg und Lehrern. Wünsche und Interessen der Kinder finden hierbei ebenso Berücksichtigung wie die Freude am Entdecken.





